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Liebe Leserinnen und Leser,
2024 stand für ARCH+ im Zeichen grundlegender Denkansätze, die darauf abzielen, hinter die Fassaden zu blicken: von Klaus Heinrichs Uuml;berlegungen zur Rolle des ästhetischen Subjekts als „Einspruchsinstanz“, über Karin Sanders disziplinäre Grenzverschiebungen zwischen Kunst und Architektur, bis hin zu den Politiken und Ethiken des Umbaus als gesellschaftliche Praxis und der Rolle der Zivilgesellschaft bei urbanen Transformationsprozessen.