ARCH+ 223


Erschienen in ARCH+ 223,
Seite(n) 194-195

ARCH+ 223

Tehran: Green Meeting Blue

Von Azizi, Shadi /  Mousavi, Hamid Reza /  Delpazir, Alireza /  M. Zanjanian, Mohammad /  Azizi, Shadnaz /  Vahedi, Nima /  Khamesi, Arezoo /  Tavasoli, Hesam /  Ghorbani Jazi, Siavash /  Heidari, Milad /  Chavoshian, Seyed Ali /  Ghazizadeh, Alireza

Despite being described as one of the major economic and cultural hubs in the Middle East, over the last 30 years urban policies and construction processes in Tehran have converted social and environmental fringes into boundaries. Highways directly pass through residential towns and divide the city into different socio-economical areas.

Besides particular municipalities following mostly economic interests by increasing prescribed building densities, military land ownership and unregulated construction also affect the permeability of urban space. Streets, small sidewalks and high-rise residential blocks are largely without in-between open spaces. ...

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Obwohl Teheran als eines der wichtigsten wirtschaftlichen und kulturellen Zentren im Nahen Osten bezeichnet werden kann, haben Stadtpolitik und Bauwesen in den letzten 30 Jahren soziale und ökologische Randzonen zu Grenzen verhärtet. Autobahnen wurden direkt durch Wohngebiete gezogen und teilen die Stadt in verschiedene sozioökonomische Bereiche.

Neben den einzelnen Stadtverwaltungen, die mit der Erhöhung der vorgeschriebenen Baudichte meist wirtschaftliche Interessen verfolgen, haben auch militärischer Grundbesitz und unkontrolliertes Bauen Auswirkungen auf die Durchlässigkeit des Stadtraums. Straßen, kleinere Gehwege und vielgeschossige Wohnblöcke müssen weitgehend ohne Zwischenräume und Freiflächen auskommen. ...

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