ARCH+ 223


Erschienen in ARCH+ 223,
Seite(n) 222-226

ARCH+ 223

City Pixels – Migrant Workers in China

Von Ma, Pengbin /  Ruimiao, Hou /  Yang, Gao /  Wenqi, Zhu /  Yiting, Wu

Migrant workers are the real backbone of Chinese cities. They have made great contributions to cities and to the whole national economy, however, they have been treated unfairly and are commonly considered as a vulnerable group with various problems. Being discriminated and excluded, they struggle at the lowest rung of the society without basic protections over rights of living and working. Worse still, the city residents seem indifferent and apathetic about the inequality of the city contributors who build the cities and provide convenience for lives.

In 2015, the total number of migrant workers in China amounts to over 270 millions. There are such a great number of migrant workers in China that they comprise the majority of the working population. ...

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Wanderarbeiter bilden das tatsächliche Rückgrat der chinesischen Städte. Sie haben unschätzbare Beiträge zum Städtebau und auch zur gesamten Volkswirtschaft geleistet, werden jedoch ungerecht behandelt, so dass sie unter einer Vielzahl von Problemen zu leiden haben und gemeinhin als eine “schutzlose Gruppe” gelten. Diskriminiert und ausgeschlossen, plagen sich die Wanderarbeiter auf der untersten Stufe der sozialen Leiter ab, ohne dass ihnen irgendwelche Grundrechte, etwa auf Leben und Arbeit, gewährt werden. Und, noch schlimmer, die ortsansässige Bevölkerung scheint gleichgültig und desinteressiert gegenüber der sozialen Benachteiligung derjenigen, die die Städte bauen und deren Einwohnern zu einem angenehmen Leben verhelfen.

In 2015 belief sich die Zahl der Wanderarbeiter in China auf über 270 Millionen.1 Es gibt so viele Wanderarbeiter, dass sie den Großteil der Erwerbsbevölkerung darstellen. ...

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