ARCH+ features 67: On the NSU Complex

Forensic Architecture and the Potentials of Architecture Theory.

Eyal Weizman in Conversation with Stephan Trüby
Dienstag, 24. Oktober 2017, 19 Uhr,
Lothringer 13 Halle, Lothringer Straße 13, 81667 München

ARCH+ features 67: On the NSU Complex, Forensic Architecture and the Potentials of Architecture Theory: Eyal Weizman in Conversation with Stephan Trüby ARCH+ features 67: On the NSU Complex, Forensic Architecture and the Potentials of Architecture Theory: Eyal Weizman in Conversation with Stephan Trüby

Die Arbeit von Forensic Architecture versteht Architektur als gesellschaftliche Praxis: Die 2010 von Eyal Weizman am Goldsmiths, University of London, eingerichtete Forschungsagentur führt raumpolitische Untersuchungen im Bereich Architektur und Medien durch. Forensic Architecture sucht mit architektonischen Untersuchungsmethoden rechtliche Implikationen politischer Auseinandersetzungen und gewalttätiger Konflikte zu bestimmen und die Verantwortlichen zu benennen.

Im ARCH+ features 67 der Ausgabe 229 führte ARCH+ ein ausführliches Interview mit Eyal Weizman zu den von Forensic Architecture entwickelten Werkzeugen, den Grundkonzepten der Arbeit des Teams und dem spezifischen Umgang damit bei ihren Untersuchungen, die im Auftrag des Bürger-Tribunal NSU-Komplex auflösen durchgeführt wurden.

In München diskutiert der britisch-israelische Architekt Eyal Weizman anhand der Aufarbeitung des NSU-Mordes in Kassel den methodischen Ansatz von Forensic Architecture und die politische Bedeutung von Architektur und Theorie im postfaktischen Zeitalter.

In Kooperation mit TUM Talks on Architecture, Professur für Architektur- und Kulturtheorie / Stephan Trüby 

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