Post-Oil City
Mit Post-Oil City haben wir ein Heft und eine Ausstellung über die Geschichte der Zukunft der Stadt konzipiert. Wir behaupten, dass viele der zeitgenössischen Zukunftsszenarien für die nachfossile Stadt in den Utopien der Moderne angelegt sind. Und wir glauben: Visionen sind Optionen für die Zukunft. Sie sind aber auch Optionen auf die Zukunft.
ARCH+ features
Mit der neuen Reihe ARCH+ features führen wir die Nachwuchsförderung in den Bereichen Theorie und Praxis in einem Programm zusammen. In regelmäßiger Folge stellt ARCH+ ausgewählte Büros und/oder einen Autor bzw. eine Autorin vor, die sich in besonderer Weise mit den gegenwärtigen Produktionsbedingungen von Architektur auseinandersetzen.
IBA Hamburg
Seit 2009 ist ARCH+ offizieller Kooperationspartner der Internationalen Bauausstellung (IBA) Hamburg und hat in diesem Rahmen inhaltlich zwei internationale Workshops zur Vorbereitung zweier Realisierungswettbewerbe zu den Themen "Smart Materials" und "Smart Price" organisiert. Ziel ist die Realisierung von Case Study Houses im Rahmen der IBA Hamburg.
Akademie c/o
Angesichts des Versuchs der Remythologisierung der Berliner Architektur verschlug es selbst dem beredten Heinrich Klotz die Sprache. Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Raumproduktion der Berliner Republik“, die die „Akademie c/o Temporäre Kunsthalle Berlin“ in Kooperation mit ARCH+ durchführen wird, wollen wir uns aus dieser Sprachlosigkeit befreien.
Urban Age
"Urban Age – Das Zeitalter der Städte" ist eine Konferenzreihe, die die Alfred Herrhausen Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Cities Programme an der London School of Economics and Political Science (LSE) ins Leben gerufen hat, um die Implikationen des weltweiten städtischen Wachstums mit allen Verantwortlichen aus Politik, Planung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu diskutieren.
Documenta 12
Im Rahmen der Documenta 12 (2007) war ARCH+ als einzige deutsche Architekturzeitschrift zur Teilnahme am Zeitschriftenprojekt "Documenta 12 Magazines" eingeladen. Das Projekt verfolgte das Ziel, ein weltweites Netzwerk von ca. 90 relevanten Zeitschriften aus unterschiedlichen Bereichen zu knüpfen, um die Themen und Thesen der Documenta 12 dezentral zu diskutieren und zu reflektieren.
Simple Systems - Complex Capacities
Begleitend zur Ausgabe 188 lobte ARCH+ im Januar 2009 den Wettbewerb “Simple Systems – Complex Capacities” aus: Die Entwicklung eines Materialsystems, das in Wechselwirkung mit der Umwelt steht und auf funktionale und performative Anforderungen eingehen kann.
Wohnempirien 1
Wir alle wohnen und sind darin Experten. Trotzdem wissen wir nicht viel über das Wohnen heute, zu wenig jedenfalls, wenn es um die Festlegungen geht, die Architektur und Planung für unser tagtägliches Leben treffen. Die Ausstellung führt uns direkt zu den Jugendlichen nach Hause, in ihr eigenes Zimmer. Es ist eine vielfältige und farbige Welt, die gleichermaßen von den Spuren des Alltags und der Phantasie geprägt ist.
ARCH+ preis
In den Jahren 2000 bis 2006 wurde der ARCH+ preis ausgelobt und für die besten Abschlussarbeiten im Bereich Architektur, Städtebau und Design verliehen. Eingeladen waren Absolventen aller Hochschulen, Akademien und Universitäten aus dem In- und Ausland. Die Preissumme betrug zuletzt 12.000 Euro.
Shrinking Cities
Schrumpfende Städte ist ein Forschungs- und Ausstellungsprojekt. Die Schwerpunkte liegen zum einen auf einer internationalen Untersuchung von Schrumpfungsprozessen, zum anderen auf der Entwicklung von Interventionen für Ostdeutschland.
Off-Architektur
Als Reaktion auf die Situation in der Baubranche haben junge Entwerfer sich neue Aktionsräume neben den eingefahrenen Strukturen geschaffen. Sie organisieren sich in Netzwerken in immer neuen und oft parallel verfolgten improvisatorischen Konstellationen.
Berlinmodell Industriekultur
Im Oktober 1988 hatte das "Berlinmodell Industriekultur" Architekten und Ingenieure aus verschiedenen europäischen Ländern zu einem Treffen nach Berlin eingeladen. Das Treffen in Berlin wurde wider Erwarten nicht von einem unausgesprochenen Konsens geprägt, sondern es herrschte Dissens. Der Dissens entzündete sich an der Frage nach der Bedeutung der Architekturästhetik.

