AKTUELLE FEATURES
ARCH+ features
Zu den Produktionsbedingungen von Architektur
Mit der neuen Reihe ARCH+ features führt ARCH+ die Nachwuchsförderung in den Bereichen Theorie und Praxis in einem Programm zusammen. Als führende Zeitschrift für den architektonischen Diskurs macht sich ARCH+ damit zum Sprachrohr einer neuen Generation junger Architektinnen und Architekten sowie Autorinnen und Autoren. In regelmäßiger Folge stellt ARCH+ ausgewählte Büros und/oder einen Autor bzw. eine Autorin vor, die sich in besonderer Weise mit den gegenwärtigen Produktionsbedingungen von Architektur auseinandersetzen.
Der Name ARCH+ features, in dem der mehrdeutige englische Begriff „features“ enthalten ist, ist dabei programmatisch gemeint. ARCH+ features heißt zum einen schlicht, wir stellen jemanden oder ein Thema vor. Zum anderen sollen über die Zeit aus einem spezifischen Blickwinkel Features entstehen, die eine Dokumentation des zeitgenössischen Architekturgeschehens darstellen. Darüber hinaus soll dabei auch die Frage nach den Features, also den besonderen Merkmalen bzw. Besonderheiten der Gegenwartsarchitektur aufgeworfen und diskutiert werden.
Zwar haben wir in der Vergangenheit bereits solche Features gebracht, so z.B. über Arno Brandlhuber und dessen Neubau in der Brunnenstraße in Berlin. Mit dem neuen Format, das eine öffentliche Veranstaltung und eine Präsentation in den Printausgaben umfasst, wollen wir die Eigenständigkeit der Reihe noch stärker betonen.
ARCH+ features bietet auf archplus.net jungen Büros eine redaktionell betreute Präsentationsplattform. Sie können hier Projekte einreichen.
ARCH+ features. Eine Diskursplattform von ARCH+ und Siedle
Anlässlich des Erscheinens der 200. Ausgabe haben ARCH+ und Siedle als Initiativpartner sowie weitere namhafte Förderer das neue Format als Experimentierraum für junge Gegenwartsarchitektur und Architekturkritik ins Leben gerufen. Mit der Reihe setzen ARCH+ und Siedle zudem den im ARCH+ Schwellenatlas begonnenen Schwellendiskurs fort.


