Titel des 42. Jahrgangs (Zum Durchblättern bitte Cover anklicken)
| | ARCH+ SAGT DANKE! Wir danken allen Leserinnen und Lesern, die uns in diesem Jahr die Treue gehalten oder uns neu entdeckt haben. Ebenso gilt unser Dank allen, die uns begleitet und bei der Entstehung der Hefte und Projekte mitgewirkt und diese ermöglicht haben, insbesondere den Mitarbeitern, Gastredakteuren, Autoren und nicht zuletzt unseren Kooperationspartnern, Sponsoren und Anzeigenkunden. Wir wünschen allen erholsame Weihnachtsferien und alles Gute für 2010. | | RESÜMEE 2009 Für ARCH+ geht ein inhaltlich spannender Jahrgang zu Ende. Mit unseren Kooperationspartnern haben wir 2009 ganz unterschiedliche Wissensbereiche und Formen der Vermittlung erarbeitet: Nr. 191/192 Schwellenatlas und das begleitende Symposium an der ETH (zusammen mit dem Lehrstuhl Laurent Stalder/ETH) gingen der Frage nach, welches Menschenbild Schwellen transportieren. Wenn nicht mehr der Mensch die Maschine bedient, sondern die Maschine auf das Handeln des Menschen reagiert, verschiebt sich dem Architekturtheoretiker Laurent Stalder zufolge die Grenze, an der wir eindeutig sagen können, „inwiefern die Maschine vermenschlicht ist und inwiefern der menschliche Körper im Gegenzug technisiert wurde.“ wurde . Nr. 193 Holz stellte die wiedererlangte und neue Bedeutung des Baustoffs Holz auf ein historisches architektonisches und materialwissenschaftliches Fundament und vermeidet so den Kurzschluss Holz-Nachhaltigkeit. Nr. 194 Bruno Taut: Architekturlehre ging der Frage nach: Was ist Architektur? Taut entwickelt in der Architekturlehre eine Antwort, die sich wie folgt zusammenfassen lässt: Architektur entsteht dann, wenn wir die drei Grundbedingungen der Architektur (Technik, Konstruktion, funktion) in Proportion gebracht haben. Konkret heißt das: Die Proportion der Technik liegt in der Angemessenheit von Klima und Architektur, die der Konstruktion in der Einheit von Rationalität und sinnlicher Form und die der Funktion in der Elastizität des Gebrauchs. Mit dem Proportionsbegriff argumentiert Taut gegen die Verabsolutierung objektiver Kriterien und für eine architektonische Denkweise. Gerade heute angesichts der Nachhaltigkeitsdebatte ist die Architektur mehr denn je in Gefahr, als reine Apparatur gesehen zu werden. Nr. 195 Istanbul wird grün unternahm den Versuch, neben dem hinlänglich bekannten Phänomen der Selbsthilfe unterschiedliche Aspekte der Stadtpolitik Istanbuls zur Sprache zu bringen. "Istanbul wird grün" beschreibt nicht nur die politische, sondern auch die ökonomische und gesellschaftliche Seite der derzeitigen Stadtentwicklung. Neben der Heftarbeit haben wir unterschiedliche Projekte durchgeführt: Der ARCH+ Wettbewerb "Simple Systems – Complex Capacities" wurde entschieden. In Zusammenarbeit mit der IBA Hamburg haben wir zwei internationle Workshops zu den Themen "Smart Materials/Smart Technologies" und "Smart Price" durchgeführt. Die Vorträge sind als Videomitschnitte auf www.archplus.net abrufbar. Zum Erscheinen der beiden Ausgaben Architekturlehre und Istanbul wird grün fand eine gemeinsame Heftvorstellung und Releaseparty im soeben fertiggestellten Ateliergebäude von Arno Brandlhuber in Berlin statt. Mehr als 500 Gäste sind unserer Einladung gefolgt und haben mit uns den Abschluss des Jahrgangs 2009 gefeiert. Die positive Resonanz ermutigt uns. Wir freuen uns auf 2010. | |  | | VORANKÜNDIGUNG 28. Januar 2010, 19 Uhr POST-OIL CITY: Die Stadt nach dem Öl Die Geschichte der Zukunft der Stadt ARCH+ Heftpräsentation und Ausstellungseröffnung in der ifa Galerie Stuttgart Charlottenplatz 17, 70173 Stuttgart Pressevorbesichtigung 28. Januar 2010, 11 Uhr 29. Januar 2010, 17 - 18.30 Uhr Werkstattgespräch mit Raoul Bunschoten | Das Heft und die Ausstellung, die ARCH+ im laufenden Jahr erarbeitet hat, behandeln fundamentale Fragen für die Architektur und den Städtebau angesichts des Klimawandels und der sich anzeichnenden Energiekrise: Wie verändert sich die Stadt durch den Übergang von fossilen zu erneuerbaren Energien? Welche Auswirkungen haben die erneuerbaren Energien auf das Stadtsystem, die Energie- und Mobilitätspolitik? In Zusammenarbeit mit dem Institut für Auslandsbeziehungen.  | Weihnachtsangebote Immer noch kein passendes Geschenk gefunden? Bei ARCH+ werden Sie sicher fündig. Zahlreiche Weihnachtsangebote noch bis zum 31.12. unter www.archplus.net | Arch+news Archiv |
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