Eine Transformation des gegenwärtigen Wirtschafts-, Gesellschafts- und Kulturmodells ist angesichts sich dramatisch verändernder Umwelt- und damit (Über-)Lebensbedingungen unausweichlich. Die Frage ist daher nicht, ob ein grundlegender Wandel stattfindet, sondern vielmehr wie: „By Disaster or by Design“.1 Ein proaktiv gestaltender Ansatz geht von dem 2019 gegründeten Haus der Materialisierung in Berlin aus, einem transdisziplinären, wechselnden Zusammenschluss aus aktuell 23 Initiativen und Organisationen, die zu den Themen des nachhaltigen Wirtschaftens und der klimagerechten Ressourcennutzung forschen und praktizieren.