ARCH+ 73

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Erschienen in ARCH+ 73,
Seite(n) 63-64

ARCH+ 73

Christopher Alexander und die Wiener Moderne

Von Czech, Hermann

Wenn es einen Weg gibt, eine selbstverständliche Architektur zu machen, bei der keine ästhetische Absicht verstimmt, die jenseits von persönlicher Eitelkeit sich durch das Glück der Benutzer rechtfertigt, müßte man ihn nicht begehen? Wenn es überdies möglich ist, Regeln und Verfahrensweisen anzugeben, die von persönlichem Versagen unabhängig, ja es sogar schwer machen, Fehler zubegehen, müßte man sie nicht befolgen? Dann wäre es möglich, das Normale zu bauen, so wie es immer gewesen ist und immer sein könnte. Durch kleine Unterschiede würden sich Zeit und Ort ausdrücken. Das Gebaute würde als selbstverständlich akzeptiert; nur die kleine oder größere Verbesserung würde registriert und anerkannt...

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