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Erschienen in ARCH+ 157,
Seite(n) 10-11

ARCH+ 157

Kritik: Von Deleuze zu Dewey? — Zu Heft 156

Von Sewing, Werner

Vom Poststrukturalismus zum Pragmatismus: Die in 156 ARCH+ veröffentlichten Beiträge kündigen einen Paradigmenwechsel in der Architekturtheorie an. Ihren Höhepunkt fand diese Debatte anläßlich zweier Tagungen in New York, veranstaltet im Umfeld der Theorieavantgarde von Peter Eisenman, konzipiert vor allem von John Rajchman und Joan Ockman. Die eine Tagung fand im Frühjahr 2000 an der Columbia-Universität statt und ist bereits in einem ungemein informativen Sammelband dokumentiert.[1] Unter dem Titel “Things in the Making” veranstaltete das MoMA die zweite Tagung im Herbst desselben Jahres. Daran nahmen die führenden Neopragmatisten Richard Rorty und Cornel West sowie die Altmeister der New Yorker Architekturszene Peter Eisenman und Rem Koolhaas teil. Die Dokumentation wird in Kürze erscheinen. Um es vorwegzunehmen: Die beiden Architekten verweigerten sich der Diskussion und damit dem avisierten Paradigmenwechsel.

In dessen Mittelpunkt steht die Neuentdeckung der einzig genuin amerikanischen Philosophie, des Pragmatismus. Diese Umkehr stellt eine Absage an einen totalisierenden Begriff von Kritik dar, wie er etwa in der Frankfurter Schule als Denken “des Ganzen” kultiviert worden war, aber auch für Foucault und viele Poststrukturalisten kennzeichnend ist und natürlich auch den New Yorker Architekturdiskurs prägte.

Der amerikanische Pragmatismus hingegen situiert Erkenntnisprozesse von vornherein evolutionistisch im Lebensprozeß, als intelligente Anpassungsleistung der Gattung an die Umwelt.[2] Die cartesianische Subjekt-Objekt-Unterscheidung, die noch bis in die neuere sprachanalytische Philosophie die Erkenntnistheorie trägt, wird vom Pragmatismus in einer Handlungstheorie unterlaufen, in der sich Subjekt und Objekt wechselseitig konstituieren. Dabei ist nicht das sich selbst gewisse Subjekt das erste, sondern die kooperierende Gruppe. Dieser Gedanke einer vorgängigen Sozialität – zuerst von Charles Sanders Peirce als zentrale Prämisse seiner Wissenschaftslehre im letzten Drittel des neunzehnten Jahrhunderts zugrunde gelegt (“Die Logik wurzelt im sozialen Prozeß”) – wurde von George Herbert Mead in Chicago im ersten Drittel des folgenden Jahrhunderts zu einer Intersubjektivitätskonzeption entwickelt, an die heute wichtige soziologische Theorien anschließen (Habermas, Giddens). Auch die Soziologie der Chicagoer Schule folgt in den zwanziger Jahren dem Pragmatismus.[3] Populär wurde der Pragmatismus durch seine eher subjektivistische Ausdeutung durch William James zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Der jüngere John Dewey vertrat bis zu seinem Tode im Jahre 1952 eine radikaldemokratische, politisierte Variante, zeitweise als nichtmarxistischer Sozialismus artikuliert. Ein heutiger Kritiker, Nicholas Rescher, wirft Dewey Populismus vor. Dieses Verdikt trifft auch die Neopragmatisten Rorty und West, die seit den achtziger Jahren führend an der Renaissance des Pragmatismus beteiligt sind.

Wenn sich nun im letzten Jahr gleich zwei hochkarätig besetzte Konferenzen der Bedeutung des Pragmatismus, einer Philosophie des Problemlösens, für die Architekturtheorie vergewissern wollten, so stellt sich dem überraschten Beobachter im theoriefernen Deutschland die Frage, welches Problem denn zu lösen sei. Joan Ockman verweist in ihrer Einleitung zu “The Pragmatist Imagination” zunächst auf das ungelöste Verhältnis von Theorie und Praxis. Ganz plausibel ist dies nicht, denn die in den siebziger Jahren von Eisenman begründete New Yorker Architekturdebatte bezog seither ihre intellektuelle Produktivität gerade aus dieser Distanz zur Praxis. Der Philosoph John Rajchman versucht auf der MoMA-Konferenz denn auch das Problem innerhalb der New Yorker Diskussion zu situieren.[4]

Diese war seit den achtziger Jahren primär vom französischen Poststrukturalismus dominiert, vor allem von Foucault, Derrida und Deleuze. Was Eisenman zunächst im Diskurs mit Derrida und der Theorie der Dekonstruktion begonnen hatte, wurde später, vor allem von dem in Paris lehrenden Rajchman, mit Deleuze fortgeführt. Rajchman war bereits seit den achtziger Jahren gleichermaßen am französischem Diskurs, an der New Yorker Architekturdebatte und, zusammen mit Cornel West, an der Kultivierung des Neopragmatismus in den USA beteiligt. Zurück in New York entdeckt Rajchman unter Verweis auf ein französisches Buch von Dominique Janicaud von 1991, daß die französische Diskurslinie seit längerem einer schleichenden Theologisierung verfallen sei. Die Annäherung an den Pragmatismus wäre damit die Wiederannäherung an die Wirklichkeit, an “die Dinge”, die Praxis, das Leben.

Rajchman beruft sich dabei auf eine Formel von William James aus dem Jahre 1909: “What really exists is not things made but things in the making”. James hatte diese Formel in Auseinandersetzung mit dem französischen Lebensphilosophen Henri Bergson geprägt. “Dinge im Werden”, so könnte man James übersetzen, ist eine andere Formel für den nichtdeterministischen, zukunftsoffenen Charakter der Evolution, der sich in der Handlungssituation der Gegenwart offenbart. In diesem Sinne mobilisiert auch Rajchman den Pragmatismus. Schaut man genauer hin, vollzieht sich der Bruch zwischen Poststrukturalismus und Pragmatismus, den Rajchman seit einigen Jahren vorbereitete, jedoch weniger dramatisch. Die 1997 in Rotterdam veranstaltete ANY Konferenz Anyhow – “How things happen” – war die Weichenstellung hin zum Pragmatismus.[5] Herausgeberin Cynthia C. Davidson verweist in ihrer Einleitung auf den Druck, der auf ANY ausgeübt werde, etwas Reales zu produzieren, eine neue Bewegung in der Architektur anzuführen. Ihr Gewährsmann ist Richard Rorty, welcher der Neuen Linken vorwirft, sich mit ihren abstrakten Diskursen über Ethnizität, Feminismus, Kulturindustrie von den realen Problemen der amerikanischen Bevölkerung zu isolieren.[6] Er plädiert für einen neuen Patriotismus, die Anerkennung der Gemeinschaftsgrundlage der USA, etwa der Verfassung und der Religion, so wie es die alte Linke von 1900 bis 1960 getan habe. Zu dieser alten Linken gehört für ihn auch John Dewey. Ziel seiner Attacke ist unter anderem die Postmoderne-Analyse von Frederic Jameson.

Drei Jahre später schließt sich John Rajchman dieser Attacke an, aber nicht ohne sich vorsichtig vom amerikanischen Patriotismus Rortys zu distanzieren. Damit ist eine wesentliche Frage der neueren Pragmatismusdiskussion benannt: Handelt es sich um eine Amerikanisierung des Architekturdiskurses, wie es Joan Ockman und Cornel West sehen – und wie es Rem Koolhaas befürchtet, was zu seiner heftigen Ablehnung des Pragmatismus führt?[7] Gibt es so etwas wie eine genuin amerikanische Moderne-Tradition, gar eine amerikanische Avantgarde in der Nachkriegszeit, so wie es eine Konferenz 1996 mit ungefähr dem selben Teilnehmerkreis bereits thematisierte?[8] Eines der Probleme, dem sich der Pragmatismusdiskurs stellt, scheint demnach die Identitätsfrage der Moderne in den USA zu sein. Historisch ist das kulturelle Umfeld in den USA, das bis in die vierziger Jahre von der Beaux-Arts-Tradition geprägt war, desinteressiert oder gar feindlich. Gerade der Populismus eines Rorty leistet dem heutigen Siegeszug des New Urbanism Vorschub. Demgegenüber ist aber auch die latente Selbststilisierung zur Avantgarde angesichts der Bodenlosigkeit des Avantgardekonzepts und des Scheiterns der historischen Avantgarden nicht durchzuhalten, obwohl etwa die Beschwörung der Tabula rasa durch Rem Koolhaas nicht zufällig an das futuristische Manifest erinnert. Distanz zum Volk, intellektuelle Anmaßung und Utopismus sind denn auch die populistischen Vorwürfe von Richard Rorty gegenüber einer spezifischen Intellektualität. Sie treffen auch die ANY-Kultur und deren poststrukturalistische Theorie. Rajchman scheint sich diese Vorwürfe zu eigen zu machen. Er wendet sich gegen die Kritik am Spätkapitalismus, wie sie Frederic Jameson formuliert, da der Kapitalismus doch gerade eine Vielzahl neuer Optionen und Potentiale biete. Auch die futuristischen Projektionen der alten Avantgarden verfallen dem Verdikt des Utopismus,[9] obwohl nicht deren Unmöglichkeit, sondern ihr großer Erfolg – von Brasilia bis nach Shanghai – das Problem zu sein scheint. Pragmatismus als geistige “Einstiegsdroge” für einen neuen Typus von “organischem Intellektuellen”, anders als Gramsci es gedacht hatte: back to the people.

Diese Rorty-Option, der auch die Kommunitaristen folgen, scheint jedoch nicht das zu sein, was Rajchman mit seinem Paradigmenwechsel erreichen möchte. Pragmatismus als “Philosophie der Gegenwart” (G. H. Mead) scheint für ihn nicht die identitätsstiftende Schließung des Horizonts im Sinne von Community zu bedeuten, sondern gerade die Eröffnung der möglichen Handlungspotentiale, die weitestgehend unerschlossen im Hier und Jetzt latent vorhanden sind. Die Position des analytischen Intellektuellen, wie sie Peter Eisenman in der MoMA-Diskussion radikaler denn je mit seiner Selbstverpflichtung auf den Zweifel und die “criticality” der innerarchitektonischen Kritik bezog,[10] wird überwunden von einer operativen Intellektualität, die sich architektonischer Mittel bedient, um gesellschaftliche Zukunftsentwürfe und deren Verräumlichung (spacing, espacement) experimentell zu erproben.

Im Begriff des Experiments berühren sich avantgardistische und pragmatistische Motive. Das wissenschaftliche Experiment als Archetypus rationalen Handelns war im klassischen Pragmatismus immer verstanden worden als Modell kollektiven gesellschaftlichen Handelns, als intersubjektive soziale Steuerung der Evolution. Der Pragmatismus und sein Begriff von Sozialreform war seit dem späten neunzehnten Jahrhundert Reform-Darwinismus.[11] Als solcher war der Pragmatismus auch nie die herrschende Philosophie. Diese ist und war vom Gilded Age, der Gründerzeit in den 1870er Jahren, bis hin zur Reagan-Clinton-Ära des Neoliberalismus vielmehr der Sozialdarwinismus. Die im amerikanischen Sinne liberale, das heißt sozialstaatliche politische Position des Pragmatismus ist eng verbunden mit einer eigenen Darwin-Interpretation. Experiment und Demokratie sind die institutionellen Garanten intelligenter Anpassung.

Es ist diese radikaldemokratische Ausrichtung des Pragmatismus bei Dewey,[12] die ihn heute für linksliberale Denker attraktiv macht, sowohl für den gemäßigten Philosophen Rorty, der Deweys populistische Tendenz gegen das Expertentum sogar noch steigert, als auch für den radikaleren schwarzen Aktivisten Cornel West, Professor für Divinity und African American Studies. Die von Rajchman moderierte Diskussion zwischen West und Koolhaas mußte scheitern. Wests spezifisch amerikanischer Argumentationsstil konnte den nur noch auf der Ebene von Global und Generic City operierenden Koolhaas nicht mehr erreichen.

So ist die Neuentdeckung des Pragmatismus für den New Yorker Architekturdiskurs auch so etwas wie die Öffnung von Pandoras Büchse. Alle politischen Themen, die man im Globalisierungsprozeß längst hinter sich geglaubt hatte, drängen wieder auf die Tagesordnung: Die Krise des öffentlichen Raums und die politische Kultur der Stadt; Community und Nachbarschaft, auch in ihrer pittoresken Stilisierung durch Jane Jacobs, die dem Neotraditionalismus und der Gentrifizierung den Weg geebnet hatte; die Auflösung der Städte in einen Patchwork-Raum und die “sozialen Räume” der Subkulturen, die, so die französischen Stadttheoretiker David Lapoujade und Isaac Joseph, bereits in der Chicagoer Schule der Stadtsoziologie in den zwanziger Jahren thematisiert wurden.[13] All diese “alten” Themen, die man längst vom Konsumismus des regressiven New Urbanism vereinnahmt wähnte, sind Themen in “The Pragmatist Imagination”. Es bleibt abzuwarten, ob die mit dem Pragmatismus einhergehende Politisierung wirklich gewollt war.

John Rajchman scheint eher zu versuchen, den Diskurs in den Grenzen der Profession zu halten und den Pragmatismus als Suchstrategie nach dem Neuen einsetzen zu wollen. Bereits 1997 auf der Rotterdamer Anyhow Konferenz hatte er einen neuen Pragmatismus inauguriert, allerdings einen, der sich fast zwingend aus der französischen Theorie heraus zu enwickeln schien: Einen “Pragmatismus von Diagramm und Dignose”.[14] Wir sind also wieder auf vertrautem architekturtheoretischen Feld: Der Diagramm-Begriff, von Foucault in der historischen Analyse der Disziplinargesellschaft verwendet, von Deleuze verallgemeinert, obendrein von Peirce semiologisch nobilitiert und mittlerweile durch Peter Eisenmans “Diagram-Diaries” 1999 abgesegnet, hat sich in den letzten Jahren vom früheren Hilfsmittel zu einem strategisch zentralen architektonischen Entwurfsinstrument entwickelt. Allerdings war die architektonische Instrumentierung des Diagramms bereits in den fünfziger und sechziger Jahren im Umfeld des Team X und bei Cedric Price voll entwickelt.[15] Das Diagramm ist heute ein probates Mittel, um Entwurf und Formfindung mit den in Datensäulen gebannten gesellschaftlichen Problemfeldern zu verknüpfen. In diesen Zusammenhang gehören auch die Datascapes von MVRDV. Die Perspektive des Diagramms ist die Perspektive des Entwerfers, der die formale Kontrolle über sein Umfeld zu behaupten versucht. Rajchman geht nun weiter und projiziert in das Diagramm analytische Potentiale, die Fähigkeit zur Diagnose. Ihm entgeht auch nicht die medizinische Analogie, der Krisenbegriff. Der Architekt als Diagnostiker der Gesellschaft, der gleichwohl immer bei sich, im Entwurf bleibt. Es wird deutlich, daß wesentliche Elemente der avantgardistischen Entwurfshaltung in der pragmatisch operativen Wendung des Diagramm-Begriffs verpuppt sind.

Die Diskussion des Pragmatismus steht erst am Anfang. Für die eigentliche Entwurfsarbeit dürften Dewey oder Rorty – anders als der suggestive Deleuze mit seiner räumlichen und naturalen Metaphorik, die sich nur allzu leicht, etwa am Educatorium von OMA in Utrecht illustrieren läßt – wenig hergeben. Das ist ein Vorzug. Es zwingt den ansonsten zentrischen Diskurs der Architekturtheorie zur Dezentrierung. Mir scheinen zunächst, neben der ohnehin schon begonnenen baugeschichtlichen Selbstreflexion, zwei Richtungen vielversprechend. Zum einen legt der Pragmatismus eine Bestimmung der Architektur im öffentlichen Feld, in der Politik, nahe. Architekturproduktion als politisches Handeln, das seine eigene Nachfrage selber immer wieder diskursiv und strategisch erzeugen muß. Zum anderen könnte die Entstehung des Neuen in Entwurf und Bauen selbst als sozialer Konstruktionsprozeß rekonstruiert werden. Bis heute gibt es, anders als für die naturwissenschaftliche Laborarbeit[16] oder für die Technikgenese, keine Analyse des architektonischen Entwurfshandelns als kooperativen Prozeß. Das im Entstehen begriffene Neue müßte als Herstellungsprozeß analysiert werden: “Things in the making” als “das Machen der Dinge”. Mit der Prognose gesellschaftlicher Tendenzen hingegen sind Diagramme überfordert. Nur die Anschlußfähigkeit an die jeweiligen Einzelwissenschaften hilft hier weiter. Der von Joan Ockman herausgegebene Sammelband ist in diesem Sinne ein erster produktiver Ansatz “pragmatistischer Phantasie”.

 

Anmerkungen

[1] Joan Ockman (Hrsg): The Pragmatist Imagination. New York 2000

[2] Horace S. Thayer: Meaning and Action. A Critical History of Pragmatism. Indianapolis/Cambridge 1981. Wiener, Philip P.: Pragmatism, in: Dictionary of the History of Ideas, Bd. 3. New York 1973. Hollinger, David A.: The Problem of Pragmatism in American History, in: Journal of American History, Bd. 67, Juni 1980. Cornel West: The American Evasion of Philosophy. A Genealogy of Pragmatism. Madison 1989.

[3] Hans Joas: Pragmatimus und Gesellschaftstheorie. Frankfurt am Main 1992

[4] John Rajchman: Pragmatismus und Architektur. Eine Einführung, in: 156 ARCH+, S. 30

[5] Cynthia C. Davidson (Hrsg): Anyhow. Cambridge, Mass. 1998

[6] Richard Rorty: Achieving Our Country. Leftist thought in Twentieth-Century America. Cambridge, Mass. 1998

[7] Cornel West & Rem Koolhaas, 11.11.2000, MoMA Manuskript, S. 1. Ansonsten vermißt Koolhaas “den Respekt vor der Irrationalität”.

[8] Robert E. Somol (Hrsg.): Autonomy and Ideology. Positioning an Avant-Garde in America. New York 1997. Siehe auch Hélène Lipstadt: Rekonzeptualisierung der Moderne, in 146 ARCH+, S. 89-91.

[9] John Rajchman in 156 ARCH+, S. 33 ff.

[10] Peter Eisenman: Doubt, pragmatism and architecture, 10.11.2000. MoMA Manuskript, S.12. In der “Architectural interiority”, nicht mehr in der Grenzüberschreitung zu anderen Disziplinen, sieht er nun die Basis seiner “expertise” und kommt damit zum klassischen Problem des Architekten: seiner Autonomie.

[11] Zum Begriff siehe Eric F. Goldman: Rendezvous with Destiny. A History of modern American Reform. New York 1997, 1. Auflage 1952.

[12] David B. Westbrook: John Dewey and American Democracy. Ithaca 1991

[13] Zu einer kritischeren Sicht auf die Chicagoer Schule vgl.: R. Harris und R. Lewis: Constructing a faulty zone. Misrepresentations of American Cities and Suburbs, in: Annals of the Association of American Geographers, Bd. 88, 1998.

[14] John Rajchman: A new Pragmatism, in: Cynthia C. Davidson (Hrsg), op.cit.

[15] siehe das hervorragende Themenheft DAIDALOS 74, 1999: Diagrammanie. 16 z.B. Hans-Jörg Rheinberger: Experimentalsysteme und epistemische Dinge. Eine Geschichte der Proteinsynthese im Reagenzglas. Göttingen 2001

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