ARCH+ 206/207

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Erschienen in ARCH+ 206/207,
Seite(n) 136-138

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Outsourcing. Zur Architektur globaler Ungleicheit und ihrem Nutzen

Von Oswalt, Philipp

Denken wir nur an die Leistungen von Google. Mit der einfachen Eingabezeile im Webbrowser erhalten wir Zugang zu Googles riesigem Netzwerk von Computern und Datenbanken. Um bei Google eine Anfrage zu stellen, brauchen wir selbst keine riesige Computerausrüstung. Mehr scheint weniger zu sein, wenn man es weit, weit in die Ferne rückt. Ein Erlebnis wird also einfacher, wenn man das Ergebnis an Ort und Stelle erhält, während die eigentliche Arbeit WEIT WEG erledigt wird.”1 Der Konsument ist froh, wenn er für das, was er braucht, so viel wie möglich wegdelegieren und Dritten überlassen kann. Und die erforderlichen Mühen verborgen und unsichtbar bleiben. Apple verfolgt mit Produkten wie iPad und iPhone diese Strategie mit großem Erfolg. Deren Design, das Komplexität kaschiert und schlicht und einfach erscheint, erfreut sich großer Beliebtheit.

Die Idee vom ehrlichen Design, dem man ansieht, was Sache ist, ist antiquiert. Outsourcing (dt. Auslagerung) ist das dominierende Prinzip der Gegenwart. Und dies umfasst eben nicht nur immaterielle Informationen und Dienstleistungen, wie es John Maeda beschriebt, sondern ebenso die materielle Herstellung und Entsorgung heutiger Produkte. Wesentliches geschieht andernorts, und in Erscheinung tritt nur das gewünschte Ergebnis. Man könnte meinen, damit ist das moderne Design – natürlich mit einer veränderten Ästhetik – dort angelangt, wovon es sich anfangs verabschiedet hatte: in der bürgerlichen Wohnung des 19. Jahrhunderts. Dort dominierte die ‘gute Stube’ als repräsentatives Vorzeigezimmer, während der notwendige Backstage-Bereich – von der Küche bis zur Dienstmädchenkammer – in den hinteren und nicht sichtbaren Teil der Wohnung verbannt ist. Das gleiche räumliche Organisationsprinzip spiegelte sich im städtischen Raum spätestens seit Beginn der Neuzeit: Außerhalb der Stadtmauern fanden sich alle jene Dinge wieder, die nicht in die gewünschte städtischen Ordnung passten: Kranken-, Pest- und Siechenhäuser, Invalidenheime, Galgen und Friedhöfe, Gerbereien, Webereien und Lagerhäuser, Exerzierplätze und Kasernen, später dann auch Bahnhöfe, Industriebetriebe und Brauereien.

In einer Welt globalisierter Beziehungen sind diese Backstage-Bereiche in weite Ferne gerückt, nach Asien, Afrika und Südamerika. Die Serviceflure sind länger geworden, die Grenzen der städtischen Ordnung hinter den Horizont gerückt. Statt einigen Metern oder einigen Hundert Metern messen sie jetzt tausende Kilometer. Doch am Grundprinzip hat sich wenig geändert: Aus dem Auge, aus dem Sinn. Damit ist ein zentrales Anliegen der Moderne berührt und in Frage gestellt: Ihr emanzipatorischer Anspruch, alle Menschen gleich zu behandeln, die Entwicklungsgegensätze – etwa zwischen Stadt und Land oder zwischen den gesellschaftlichen Klassen – aufzuheben.

Das von John Maeda gefeierte und in der Gegenwart so erfolgreiche Prinzip des Outsourcing hat zynische Folgen. Denn den Dingen sehe ich eben nicht an, wie und unter welchen Umständen sie entstehen oder auch entsorgt werden. An den iPhones klebt nicht das Blut jener Kindersoldaten aus dem Kongo, die um den notwendigen Rohstoff Tantal kämpfen mussten.2 Und es haftet ihnen auch nicht der Schweiß der Arbeiter von Foxconn an, welche die Geräte in 15-stündigen Arbeitstagen unter unwürdigsten Bedingungen zusammengebaut haben.3 Und den Mobiltelefonen entweichen auch nicht die üblen Ausdünstungen der Müllkippen in Lagos oder Nairobi, auf denen der Elektroschrott der Industrienationen dann einst entsorgt wird.4 Solange all dies außerhalb unserer Sichtweite stattfindet, stört es uns nicht. Insofern unterscheidet sich ein und derselbe Sachverhalt allein dadurch, wie weit entfernt von uns er sich ereignet.

Man stelle sich ein Gedankenexperiment vor, wie es einmal der Architekt Johannes Fiedler vorgeschlagen hat:5 Eine Sonderwirtschaftszone in Ostdeutschland, in der unter chinesischen Bedingungen produziert und entsorgt wird. Unsere Gesellschaft würde derartige Verhältnisse hierzulande nicht einen Augenblick lang tolerieren. Und doch kaufen wir täglich nahezu ohne jegliche Hemmung Produkte, die unter eben diesen Bedingungen und unter völliger Missachtung hiesiger sozialer und ökologischer Standards entstehen – und nur so entstehen können. Entfernung spielt eine Rolle. Nicht ohne Grund spricht man davon, was einem ‘nahe geht’, spricht die Bibel vom ‘Nächsten’ und der ‘Nächstenliebe’. Dies ist nicht zuletzt eine Frage der Wahrnehmung, der Aisthesis. Was ich nicht wahrnehmen kann, was sich meiner Anschauung entzieht, ist anscheinend ohne Belang.

Fundamentale Ungleichheiten sind kein unerwünschter Nebeneffekt, sondern sie sind strukturelle Grundlage für unser heutiges Gemeinwesen. Ohne das Outsourcen in Zonen mit anderen Regulationsregimes würde es einen Großteil unserer heutigen Konsumwelt nicht geben. Um den Zustand zu ermöglichen, ist zudem eine selektive Mobilität Voraussetzung: Geld kann seit den globalen Finanzabkommen der 1980er Jahren quasi ungehindert zirkulieren. Waren können dank den Bemühungen der Welthandelsorganisation zunehmend frei zirkulieren. Menschen allerdings ist diese Bewegungsfreiheit versagt. Gerne nehmen wir ein – etwa in China – erstelltes iPad in Empfang. Aber unsere Grenzregimes stellen sicher, dass die chinesischen Wanderarbeiter, die es erstellt haben, nie zu uns gelangen können.

Doch das ist nicht alles. Denn für die besonders Wohlhabenden bzw. große Konzerne gibt es noch eine weitere Stufe des Outsourcen, quasi ein umgekehrtes Outsourcen: Gewinne aus Industrieländern werden in die Steueroasen verschoben, die als Corona jeden der großen Wirtschaftsräume umgeben. Bei der nordamerikanische Freihandelszone sind es Mikroländer wie Barbados, Bermudas und Kaiman-Inseln, beim europäischen Wirtschaftsraum von EU und EWR unter anderem Liechtenstein, Schweiz, Monaco, Luxemburg, Isle of Man, und bei der asiatischen Handelszone Asean vor allem Stadtstaaten wie Singapur und ehemals Hongkong und Macao. Währende Private entweder formal ihren Wohnsitz oder aber ihr Vermögen in Stiftungen in die Steueroasen transferieren, gründen Konzerne hier Briefkastenfirmen als Tochtergesellschaften, denen sie Kapital, Patente, Lizensrechte und damit auch die Gewinne übertragen, die anderswo erwirtschaftet werden. So entzieht sich z.B. die Firma Google mit Hilfe von Tochterfirmen auf den Bermudas, in den Niederlanden und Irland jährlich Steuerzahlungen in Höhe von einer Milliarde Dollar für ihre Europa- und Asiengeschäfte.6

Vereinfacht gesprochen gliedert sich aus Sicht der alten Welt der globale Wirtschaftsraum in ein Dreizonenmodell. In Deutschland (und den anderen Altindustrieländern) lebt man in einem Art Mittelland. Zur einen Seite gibt es fern liegende Orte der Produktion. Hier wird – nicht selten unter ausbeuterischen Verhältnissen an Mensch und Natur – produziert (und entsorgt). Man umgeht die seit Beginn der Industrialisierung erkämpften und gesellschaftlich ausgehandelten Standards und spart damit Kosten. Zum anderen gibt es die Ort der Abschöpfung. Hierhin werden die Gewinne transferiert, auf die dann nur wenige Besitzende Zugriff haben. Man entzieht die Gewinne der Versteuerung und entzieht somit den Gesellschaften, in den die Gewinne erwirtschaftet worden sind, den per Steuer festgesetzten Beitrag zum Gemeinwesen, auf das man gleichwohl angewiesen ist. Insofern ist das Verhalten parasitär.

Eine Kritik der Ungleichheiten der Gegenwart kommt nicht umhin, die globale räumliche Architektur unseres Wirtschaftsleben in Augenschein zu nehmen. Doch selten ist dies der Fall. Im Gegenteil: Rem Koolhaas etwa ist prominentes Beispiel für jemanden, der die Auswüchse dieser Ungleichheit mystifiziert. Seit vielen Jahren begeistert er sich für den ‘vitalen Urbanismus’ in Städten wie Singapur, Shenzen, Hongkong und Dubai. Was er dabei allerdings verschweigt, ist, dass es sich bei diesen Städten um Steueroasen handelt. Der ‘erstaunliche Urbanismus’ in diesen Zonen ist nicht einer besonders innovativen Politik und Wirtschaftsweise zu verdanken, sondern dem parasitären Status dieser (früheren) Stadtstaaten und Sonderwirtschaftszonen.

Doch mit der Mystifizierung des Unsichtbaren steht Koolhaas nicht allein da. Vom Begründer der Nationalökonomie, Adam Smith (1723-1790) stammt der berühmte Begriff der ‘unsichtbaren Hand’. Er schrieb 1775, der einzelne Unternehmer werde “von einer unsichtbaren Hand geleitet, um einen Zweck zu fördern, der keineswegs in seiner Absicht lag. (...) Indem er seine eigenen Interessen verfolgt, fördert er oft diejenigen der Gesellschaft auf wirksamere Weise, als wenn er tatsächlich beabsichtigt, sie zu fördern.”7 Diese Argumentationslinie war grundlegend für die Begründung und Rechtfertigung der neoliberale Ideologie der letzten Jahrzehnte. Angeblich befinden wir uns in einer Win-Win-Situation: Je größer die Gewinne von Einzelnen sind, desto größer auch der Wohlstand für die Gesellschaft als Ganzes. Insofern sei auch Ungleichheit im Interesse aller, da letztendlich durch die größere Freiheit und wirtschaftliche Dynamik alle profitieren. Ausgeblendet wird dabei die Tatsache, dass – wenig erstaunlich – nicht zu selten sich Einzelne auf Kosten den Gemeinwohls bereichern und dass ein deregulierter Kapitalismus keineswegs stets dazu tendiert, die Effizienz zu steigern. Ein typisches Beispiel für die abstrusen Folgen moderner neoliberaler Wirtschaftspraktiken sind die Modelle des Cross-Boarder-Leasings, die in Deutschland Mitte der 1990er Jahre in Mode kamen. In komplexen Vertragsmodellen verkauften Kommunen Infrastrukturen an ‘Investoren’ in USA und leasten diese von ihnen zurück, um von (vermeintlichen) Steuervorteilen in den USA zu profitieren. Letztendlich war es ein Karusellgeschäft von fünf Banken mit Staatshaftung. Wie generell in der Finanzkrise folgte das Geschäftsmodell der Banken dem Prinzip: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren, also Outsourcen. Für das eigentliche Investitionsgut – die physische Infrastruktur der Kommune – bedeutete dies keineswegs einen Vorteil, im Gegenteil: Die Einrichtungen durften nicht verändert werden, Grundstücke nicht überbaut, nicht mehr benötigte Anlagenteile nicht stillgelegt und verkauft werden.8 Ein anderes Beispiel für die faktisch kontraproduktiven Effekte des Outsourcens ist der Umgang mit defekten Haushaltsgeräten und Consumer Electronics: Aufgrund der enormen Lohndifferenzen, dem Unterlaufen von Umwelt- und Sozialstandards in den Herstellungsländern und den geringen Energie- und damit Transportkosten ist es in der Regel weitaus billiger, ein defektes Gerät wegzuwerfen und durch ein Neues zu ersetzen, als es zu reparieren, so geringfügig der Defekt auch sein mag. Dass dies jeder Effizienz in Hinsicht auf Energie-, Material und selbst Arbeitsaufwand widerspricht, ist offenkundig.

Der von Finanzmärkten dominierte globalisierte Kapitalismus hat den Begriff der Effizienz neu definiert. Wirtschaftliche Effizienz heißt hier nicht, den Einsatz von Arbeit, Material, Energie und sonstigen Ressourcen zu minimieren, sondern die Maximierung der Rendite auf das eingesetzte Kapital. Es geht allein um eine fiskalische Optimierung, wobei die Preise nicht die realen Kosten widerspiegeln, weil viele natürliche Ressourcen und gesellschaftliche Kosten nicht eingepreist sind. Bei den fiskalischen Optimierungen geht es zunehmend darum, Lücken und Differenzen zwischen verschiedenen Rechtsräumen zu nutzen und die finanztechnischen und juristischen Repräsentationen realer Prozesse so zu manipulieren, dass die Renditen steigen. Risiken und Haftungen werden weitmöglichst an den Staat oder andere Dritte outgesourct und die nicht eingepreisten gesellschaftlichen und natürlichen Ressourcen maximal ausgenutzt. Wirtschaftliche Prozesse werden in Teilprozesse zergliedert, um für jeden Teilprozess den optimalen Regulationsrahmen zu finden, ohne Rücksicht auf gesellschaftliche oder natürliche Kolateralschäden. Je nach Teilprozess sind Steuersätze, Rechtsrahmen und -sicherheit, Umweltauflagen, Arbeitskosten und Sozialstandards, Absatzmärkte, Subventionen etc. kritische Faktoren, nach denen sie jeweils lokalisiert werden. Die Ungleichheit zwischen verschiedenen Territorien ist Voraussetzung für diese Optimierungsstrategie ebenso wie deren partielle Verkoppelung und Abschottung, also deren semipermeable Abgrenzung. Die Abgrenzungen müssen die Ungleichheiten sicherstellen und zugleich erlauben, die Gesamtprozesse über verschiedene Regulationsräume zu organisieren und diese somit zu verknüpfen.

Der Finanzmarkt ist nicht mehr eine dienende Funktion, um die Realwirtschaft zu ermöglichen, sondern die Realwirtschaft wird zunehmend zu einem Anhängsel an die Finanzmärkte und fiskalischen Operationen. Das hierbei groteske und widersinnige Prozesse in der Realwirtschaft generiert werden (wie etwa auf den amerikanischen und spanischen Immobilienmärkten des letzten Jahrzehnts), wird in Kauf genommen, so lange die fiskalischen Repräsentationen einen Mehrgewinn für deren Initiatoren versprechen.

Kritik ist selten eine Stärke von Architekten. Outsourcing und globale Ungleichheiten sind ein politisches Problem. Sie sind aber auch ein ästhetisches Problem (im Sinne von Aisthesis = Wahrnehmung), weil es darum geht, was wahrnehmbar und sichtbar ist und was nicht. Wie können fernliegende Dinge sichtbar gemacht und uns damit ‘nahe gebracht’ werden? Otto Neurath war mit seinem Atlas “Gesellschaft und Wirtschaft” von 1931 ein Pionier der Sichtbarmachung globaler Verhältnisse. Der Atlas der Globalisierung9 verfolgt in jüngster Zeit eine ähnliche Veranschaulichung über Weltkarten und Diagramme, wenn auch grafisch weniger innovativ. Es gibt unzählige Formen der journalistischen Berichterstattung, von Dokumentarfilmen und künstlerischen Projekten, doch konnten diese meist nicht öffentliche Aufmerksamkeiten und Debatten entscheidend prägen. Performative Aktionen wie die von Greenpeace adressieren mit dem Schutz von Biotopen und Tierarten bislang andere Themen, zeigen aber grundsätzlich neue Methoden der Sichtbarmachung auf. In jüngster Zeit beginnen Händler wie etwa von Thunfisch, über Product-Tracking Möglichkeiten neuer Informationsmedien für die Transparenz der Produktherkunft zu nutzen10 und damit das Informationsbedürfnis sensibilisierter Verbraucher zu adressieren. Schon länger bemühen sich Fair-Trade-Organisationen durch den Einsatz von Logos, welche die Einhaltung von sozialen und ökologischen Standards verbürgen, über die Entstehungsbedingung von Waren Rechenschaft abzulegen. Damit einher gehen oft direkte Beziehungen zwischen Herstellern und Händlern, die zuweilen genossenschaftlichen Charakter annehmen, wobei klein- und mittelständische Unternehmungen globale Kooperationsbeziehungen knüpfen. Insgesamt ist eine langsam zunehmende öffentliche Aufmerksamkeit für die unsichtbaren Eigenschaften von Produkten zu erkennen. Je mehr jeder Einzelne in seinem Konsumverhalten Wert auf Transparenz und Einhaltung ökologischer und sozialer Standards im gesamten Lebenszyklus eines Produktes legt, desto mehr werden sich Formen der Sichtbarmachung etablieren. Einstweilen aber dominiert das Wegsehen vor den Folgen ausbeuterischen Outsourcens die Gegenwart.

1 Vgl. John Maeda: The Laws of Simplicity 2006, dt. Simplicity. Die zehn Gesetze der Einfachheit, München 2007, S. 91

2 S. http://bloodinthemobile.org/ oder Katja Seefeldt: Tantalusqualen beim Kauf eines Mobiltelefons? auf: telepolis 7.04.2001, http://www.heise.de/tp/artikel/7/7318/1.html

3 S. http://de.wikipedia.org/wiki/ Foxconn

4 S. Marc Engelhardt: Computerfriedhöfe in Afrika, in Weltsichten, Magazin für globale Entwicklung und ökumenische Zusammenarbeit, www.welt-sichten.org/artikel/art-04-008/ computer-friedhoefe-in-afrika.html sowie www.pieterhugo.com/

5 Vgl. fiedler.tornquist: Exterritories, in: Schrumpfende Städte, Band 2 Handlungskonzepte, hrsg. Philipp Oswalt, Ostfildern 2005, S. 630ff.

6 S. u.a. Jesse Drucker: Google's recipe for tax-rate cut: Double Irish and a Dutch Sandwich, in Washington Post, Oct. 31, 2010

7 Smith, Adam, in: An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations, 1776; dt: Der Wohlstand der Nationen, Frankfurt 2009

8 S. Werner Rügemer: Teurer Ausstieg. In: Bauwelt, Heft 16, 2009, S. 6f.

9 Le monde diplomatique, Paris/ Berlin 2003 ff., www.monde-diplomatique.de/atlas

10 S. www.followfish.de  

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