ARCH+ 226

Kostenloser Download


Erschienen in ARCH+ 226,
Seite(n) 132-135

ARCH+ 226

Die Raumorganisation im vietnamesischen Wohnungsbau

Von Lý, Phương T. /  Lawson, Gillian M.

HISTORISCHER KONTEXT

Mit seinem von Monsunniederschlägen beeinflussten Tropenklima entstand in Vietnam eine Architektur, die an dieses Klima angepasste strukturelle Eigenschaften aufweist. Viele Wohnbauten sind beispielsweise aus lokal verfügbaren Materialien errichtet,1 eine starke Dachneigung für ein schnelles Abfließen des Regenwassers ist die Regel.2 Halboffene bis offene Räume wie Höfe, Veranden und Balkone sorgen nicht nur für eine natürliche Belüftung und Kühlung,3 sondern stellen auch eine Verbindung zwischen den Bewohnern und der Natur her.4

Neben klimatischen Faktoren unterliegt die vietnamesische Architektur von jeher auch politischen und sozioökonomischen Veränderungen. Das ehemals feudalistisch regierte Land (Abb. 1) wurde unter französischer Kolonialherrschaft in die drei Regionen Nord-, Zentral- und Südvietnam mit den wichtigsten Metropolen Hanoi, Đà Nẵng und Saigon – heute Ho-Chi-Minh-Stadt (HCMC) – eingeteilt. Diese Einteilung beruhte auf den unterschiedlichen klimatischen und topografischen Bedingungen. Nach dem Ende der französischen Herrschaft 1954 wirkten zahlreiche Einflüsse der ehemaligen Kolonialherren auf Architektur und Stadtplanung fort.5 Im geteilten Land stand der Norden unter dem technischen und stilistischen Einfluss des sozialistischen Blocks, während der Süden Amerika zum Vorbild hatte. Das Ende des Bürgerkriegs führte 1975 zur Wiedervereinigung des Landes, die eine sozialistisch geprägte Planung mit sich brachte. Die bedeutendste Veränderung der Nachkriegszeit stellen jedoch die umfassenden ökonomischen Reformen von 1986 (Đổi mới) dar, mit denen die Marktwirtschaft Einzug hielt und mit ihr der globale Handel, der auch die Bauproduktion veränderte.

Drei Typologien des Wohnungsbaus bildeten sich in Hanoi, Đà Nẵng und HCMC heraus und bestimmen inzwischen vielerorts das Bild: das sogenannte Röhrenhaus, das freistehende Haus und der Apartmentblock.6 Diese Entwicklung wurde durch die Herausbildung mittlerer und höherer Einkommensschichten begünstigt. Das Röhrenhaus, auch bekannt als Straßen- oder Ladenhaus, ist eine mehrstöckige Baueinheit mit gewerblicher Erdgeschossnutzung, deren Breite aufgrund des Parzellenzuschnitts wesentlich geringer ist als die Gebäudetiefe. (Die Entwicklung dieses Typus wird am Beispiel der Altstadt Hanois an anderer Stelle dieser Ausgabe detailliert besprochen. Siehe S. 122 ff.) Auf neu erschlossenem Bauland am Stadtrand findet sich häufig der Gebäudetyp des freistehenden Hauses, meist in „europäischem Stil“7. Der durch die Reformen ausgelöste Immobilienboom und die steigende Nachfrage an Neubauwohnungen in den Großstädten brachten schließlich den Typus des Apartment-Hochhauses mit sich.8 Die Relevanz dieser drei Haupttypen für die nationale Wohnraumversorgung ist hinlänglich bekannt – nur wenig erforscht sind hingegen die innere Organisation und die Entwicklungsgeschichte des Wohnraums.

KRITISCHER REGIONALISMUS UND GELEBTER RAUM

Um sowohl die kulturellen Charakteristika einer Region zu untersuchen9 als auch die Auseinandersetzung mit universellen Methoden unter gleichzeitiger Wahrung einheimischer Wertvorstellungen zu fördern, können wir einerseits auf die Werkzeuge des kritischen Regionalismus zurückgreifen.10 Andererseits sind Muster eines traditionellen vietnamesischen Wohnungsbaus nicht nur in Farbwahl, Bauform und dekorativem Detail, sondern vor allem auch im gelebten Raum im Sinne Henri Lefebvres zu finden. Raum ist als eine Reihe von Zusammenhängen organisiert, die sich nach den Lebens- und Arbeitsbedürfnissen der Bewohner richten; er verkörpert Geisteshaltung, Absicht und Kontext des Handelns der Bewohner.

Der gelebte Raum bildet zusammen mit dem erfahrenen Raum und dem erdachten Raum Lefebvres Triade des Raumbewusstseins.11 Gelebten Raum produzieren die Bewohner in ihrem Handeln12, besonders durch soziale Interaktion. Aus diesem Grund sind dem Raum Bedeutungen und Regeln eingeschrieben, die die Bewohner intrinsisch befolgen.

Im Rahmen der vorliegenden Studie wurde der gelebte Raum im vietnamesischen Wohnungsbau dokumentiert und anschließend entschlüsselt, um die Muster zu erkennen, die den sozialen Raum ordnen. Lefebvres Triade des Raumbewusstseins half dabei, über die Prinzipien des kritischen Regionalismus hinaus räumliche Identität zu erforschen. Wie Neil Leach zu bedenken gibt, wird allerdings die Frage, wie Bewohner den Sinn ihres Ortes erschließen, in der Architekturtheorie latent übergangen, da sich diese vornehmlich mit architektonischer Form befasst, um kulturelle Merkmale zu erfassen.13

Auch das theoretische Raumkonzept, das Lefebvre vorstellt, vermittelt keinen Einblick, wie sich die Organisation des Raums analysieren ließe. Daher kommen in dieser Studie auch ethno-methodologische Verfahren zur Anwendung, um gebauten Raum als soziale Praxis zu untersuchen; die Methoden der Raumsyntax nach Bill Hillier und Julienne Hanson werden infrage gestellt,14 da diese hauptsächlich die Konfiguration räumlicher Anordnungen in den Blick nehmen, aber die Motivation und Methodik architektonischer Raumschöpfung außer Acht lassen.

HÄUSLICHE LEBENSRÄUME VOR DER REFORM

Die Nutzung von Lebensräumen wurde anhand einer jeweils vor Ort erhobenen fotografischen Bestandsaufnahme von fünf vor der Reform gebauten Häusern in drei urbanen Ballungsräumen Vietnams untersucht. Die vier Hauptkategorien der fotografischen Aufarbeitung betreffen die Tätigkeiten der Bewohner im Haus, den bewussten Einsatz von Material und Mobiliar, die Beziehungen der Bewohner zueinander, sowie den Umgang mit der Natur (Abb. 2, 3). Dabei fanden sowohl Typologien des Land- als auch des Stadthauses Berücksichtigung, in allen Fällen sind die Bewohner entweder Erbauer oder Nachkommen der ursprünglichen Erbauer und Eigentümer.

Das Landhaus im Dorf Đường Lâm bei Hanoi befindet sich seit siebzehn Generationen im Besitz derselben Familie, während das Landhaus in An Giang von seinen jetzigen Bewohnern errichtet wurde. In beiden Häusern leben jeweils mehr als drei Generationen zusammen. Während die Erwachsenen erwerbstätig und daher häufig außer Haus sind, verbringen die älteste und jüngste Generation viel Zeit miteinander zu Hause.

In vor der Reform erbauten Häusern fand die Interaktion zwischen Familienmitgliedern in jedem Raum statt – so gab es zwar private Schlafquartiere, doch waren sie weniger wichtig als die dem Empfang von Gästen oder der religiösen Andacht dienenden Räume. Letztere wurden, falls keine Gäste zu bewirten und keine Feierlichkeiten zu begehen waren, für alltägliche Familienaktivitäten genutzt. Das Mobiliar – in der Regel eine Hängematte, Stühle und ein niedrige Holzplattform, das sowohl für zeremonielle Zwecke als auch zum Sitzen und Schlafen dienen kann – ließ sich flexibel anordnen und so der jeweiligen Situation anpassen.

Die Interaktion zwischen Familie und Gästen fand in verschiedenen Räumlichkeiten statt, von offen über halboffen bis geschlossen – je nach der Beziehung zu den Gästen. Innenbereich und Außenräume, Veranda und Hof waren über breite Türen miteinander verbunden: Je offener der Raum, desto zwangloser hieß man den Gast in der Familie willkommen. Die großen Innenhöfe der Landhäuser nutzte man für feierliche Anlässe wie dem Gedenken der Ahnen zu deren Todestag, zu Hochzeiten oder zur Geburt eines Kindes. In den Stadthäusern hingegen wurden die Höfe aufgrund der begrenzten Grundstücksgröße zu Innenräumen, die für Licht und Frischluft sorgen, Gäste wurden zeremoniell in den Wohnbereichen empfangen.

Der hohe Stellenwert der Interaktion zwischen der Familie und ihren Ahnen lässt sich in vor der Reform entstandenen Häusern an der Position des Ahnenaltars im Zentrum des Hauses sehr deutlich erkennen: Man glaubte, dass die Seelen der Ahnen diesen Platz im Haus einnähmen. Neben dem Ahnenaltar befand sich auch ein Altar für einen Buddha oder eine Gottheit. Dieser Raum bildete mit dem Empfangsraum einen großen zentralen Ort für Familienrituale, zu denen Gäste geladen wurden.

Die soziale Interaktion innerhalb der Gemeinde manifestierte sich durch räumliche Verbindungen nach außen. Bei Landhäusern diente der vorgelagerte Hof nicht nur der Belichtung und Belüftung, sondern auch als offener Raum der Begegnung mit Nachbarn und Freunden, er markierte eine Art sozialer Schwelle: Zwanglose Gespräche zwischen Gästen und Bewohnern fanden hier statt, oder es wurde die Einladung zu einer formelleren Zusammenkunft im Haus ausgesprochen. Auch Stadthäuser wiesen zwei oder mehr Höfe auf, die als Vermittlungsräume zwischen Haus und Außenwelt dienten.

UNTERSCHIEDE VOR UND NACH DER REFORM

Vom gelebten Raum ist nach Lefebvre der erdachte Raum zu unterscheiden. Traditionell, das heißt vor der Reform, produzierten die Eigentümer den gelebten Raum für sich und ihre Familien selbst. Gelebter und erdachter Raum waren hier kongruent, da der Raum von seinen Bewohnern entworfen und genutzt wurde. Bryan Lawson argumentiert, dass Architekten sich des erdachten Raums als Entwurfsprinzip bedienen, um mit besonderer Kenntnis der räumlichen Organisation im Auftrag ihrer Kunden sowohl für ein ästhetisches Erscheinungsbild als auch für geeignete interne Funktionsbelegungen zu sorgen.15 Wo Häuser von ihren Eigentümern gebaut werden, erfüllen die Räumlichkeiten bestimmte soziokulturelle Anforderungen. Wo Häuser von Architekten gebaut werden, gilt es hingegen, allgemeingültige Regeln auf den speziellen Fall anzuwenden.

Aus der Untersuchung geht hervor, dass die Bereitstellung von Räumlichkeiten für den Empfang von Gästen und zur Andacht die beiden wichtigsten Anforderungen an den Wohnraum waren, was für die These einer kulturellen Sicht auf die Architektur von Trần Ngọc Thêm spricht.16 Der Empfangsraum für die Begrüßung der Gäste war direkt mit den Außenräumen verbunden, in den Stadthäusern wurde diese Aktivität dann mit gewerblichen Zwecken kombiniert. Traditionell bestimmte eine Abstufung von vollständig öffentlichen zu vollständig privaten Bereichen die Raumordnung: Über eine Veranda gelangt man in den Empfangsraum, der mit dem Andachtsraum verbunden ist, dahinter schließen sich Schlafzimmer, Küche und die Nebenräume an. Diese Raumorganisation kennzeichnet den gelebten Raum in Vietnams Wohnungsbau vor der Reform, sie steht im Gegensatz zu den funktionalen Grundrissen westlichen Wohnungsbaus.17

Seit den Reformen von 1986 hat sich die Raumorganisation verändert, bei der Planung werden Fachleute herangezogen – Architekten versuchen den neuen Kundenansprüchen und öffentlichen Vorschriften gerecht zu werden. Zwar liegt hier die Autorschaft bei den Architekten, doch Jonathan Hill zufolge müssen sich die Bewohner sowohl proaktiv als auch reaktiv gegenüber den gestalteten Räumen verhalten. 18 Als Subjekt des Hauses sollten sie die gestalteten Räume in gelebte Räume verwandeln.19 In allen nach der Reform erbauten Häusern akzeptieren die Bewohner den erdachten als gelebten Raum.

Während Häuser vor der Reform offene oder halboffene Räume speziell für den Empfang von Gästen aufweisen, nutzen die Bewohner neuerer Häuser zu diesem Zweck Wohn- oder Familienzimmer. Der gesellschaftliche Wandel lässt sich deutlich an veränderten räumlichen Ansprüchen erkennen: Die Empfangsräume sind zusätzlichen privaten Zimmern mit angrenzenden Funktionsflächen gewichen, Andachtsräume sind nun in das oberste Geschoss der Häuser gerückt und haben keinerlei Verbindung zu den Empfangsräumen mehr. Aus der Verschiebung der Raumordnung im Hausbau nach der Reform gegenüber der Zeit davor wird ersichtlich, dass vor der Reform der Raumzusammenhang Vermittlung, Gästeempfang und Andacht den Kern des Hauses bildete, während nach der Reform der Zusammenhang Wohnen, Privatheit und Funktionalität bedeutsamer geworden ist.

RAUMMODELLE FÜR SICH WANDELNDE ANFORDERUNGEN

Aufgrund solcher kodierter Zusammenhänge zeichnen sich folgende Raummodelle für drei distinkte soziokulturelle Aktivitäten ab.

Das erste Raummodell ist auf soziale Aktivität ausgerichtet, es beinhaltet einen Empfangsraum für Gäste im Erdgeschoss als Raum halböffentlichen Charakters (Abb. 4). In einem Röhrenhaus liegt dieser hinter dem straßenseitigen Ladenraum.

Das zweite Modell rückt im Unterschied dazu familiäre Privatheit (Abb. 5) in den Vordergrund. Der Empfangsraum für Gäste liegt separiert vom Eingang in einem der oberen Stockwerke und dient als Familienbereich. Er ist mit einem Hofraum, sowie Schlaf- und Badezimmern verbunden und bietet mehr Privatsphäre.

Ein Hybrid aus den beiden ersten Modellen versucht, den zeitgenössischen Wohnungsbau auf die traditionelle vietnamesische Kultur abzustimmen, insbesondere dort, wo Familienaktivitäten mit Ahnenkult einhergehen: Der Empfangsraum für Gäste gewährt Privatheit und liegt zugleich nahe dem Andachtsbereich des Hauses (Abb. 6).

Diese drei Modelle sind als Appell an den Berufsstand der Architekten zu lesen, bei der Planung im Wohnungsbau neue räumliche Organisationsstrukturen zu entwickeln, die auf dem kontextspezifischen traditionellen Wohnungsbau aufbauen.

_____

1 Nguyễn Bá Đang, Nguyễn Văn Thanh: Nhà ở nông thôn – truyền thống [Rural Housing – Tradition and Innovation], Hanoi 1995

2 Nguyễn Đình Toàn: Kiến trúc Việt Nam qua các triều đại [Vietnamese Architecture Investigated Throughout Historical Periods], Hanoi 2002

3 Nguyễn Bá Đang, Nguyễn Vũ Phương, Tạ Hoàng Vân: „Nhà ở dân gian Việt Nam“ [Rural folk dwelling houses in Viet Nam], in: Vietnamese Studies, Bd. 43 (2), 2007, S. 5–34

4 Nguyễn Sĩ Quế, Nguyễn Văn Đỉnh, Nguyễn Hồng Hương: Lịch sử kiến trúc truyền thống Việt Nam [History of Traditional Vietnamese Architecture], Hanoi 2010

5 Susan Balderstone, William Logan: „Vietnamese Dwellings: Tradition, Resilience, and Change“, in: Ronald G. Knapp (Hrsg.): Asia’s Old Dwellings – Tradition, Resilience, and Change, New York 2003

6 World Bank: Vietnam Urbanization Review - Technical Assistance Report, Document Number 66916, 2011, Website: http://documents.worldbank. org/curated/en/2011/11/15817674/vietnamurbanization- review-technical-assistance-report, zuletzt aufgerufen am 02.09.2016

7 wie Anm. 5

8 Bauministerium Vietnam: Stadtentwicklungsprogramm in Ho Chi Minh City (2009), Website: http://www.constructiondpt. hochiminhcity.gov.vn/?ID1=99&CHANNEL_ ID=37&NEWS_ID=&NEWSID=2256&CAP_ ID=2&VIEW=1&NHOM=, zuletzt aufgerufen am 20.07.2010; siehe außerdem: Katherine V. Gough, Trần Hoài Anh: „Changing Housing Policy in Vietnam: Emerging Inequalities in a Residential Area of Hanoi“, in: Cities 26 (4, 2009), S. 175–186 sowie Nguyễn Quang, Hans Detlef Kammeier: „Changes in the political economy of Vietnam and their impacts on the built environment of Hanoi“, in: Cities 19 (6, 2002), S. 373–388

9 Liane Lefaivre, Alexander Tzonis: „Tropical Critical Regionalism – Introductory Comments“, in: Alexander Tzonis, Bruno Stagno, Liane Lefaivre (Hrsg.): Tropical Architecture – Critical Regionalism in the Age of Globalization, Chichester/New York 2001

10 Kenneth Frampton: „Towards a Critical Regionalism: Six Points for an Architecture of Resistance“, in: Hal Foster (Hrsg.): The Anti- Aesthetic – Essays on Postmodern Culture, Port Townsend 1985, S. 16–30

11 Henri Lefebvre: La production de l’espace (1991), Paris (4) 2001

12 Jana Carp: „‚Ground-Truthing‘ Representations of Social Space – Using Lefebvre’s Conceptual Triad“, in: Journal of Planning Education and Research 28 (2, 2008), S. 129–142

13 Neil Leach: „Belonging: Towards a Theory of Identification with Place“, in: Perspecta 33 (2002), S. 126–133

14 Bill Hillier, Julienne Hanson: The Social Logic of Space, Cambridge 1984

15 Bryan Lawson: The Language of Space, Oxford 2001

16 Trần Ngọc Thêm: Cơ sở văn hóa Việt Nam [Foundations of Vietnamese Culture], Hanoi 1999

17 Caroline T. Swope: Classic Houses of Seattle – High Style to Vernacular 1870–1950, Portland 2005

18 Jonathan Hill: „The Use of Architects“, in: Urban Studies 38 (2, 2001), S. 351–365

19 wie Anm. 11

SSS Siedle Dornbracht Euroboden
Feedback erwünscht!