ARCH+ 233


Erschienen in ARCH+ 233,
Seite(n) 164-169

ARCH+ 233

Timmerhuis

Von OMA

Zum Zweck der stärkeren räumlichen Konzentration der Rotterdamer Stadtverwaltung wurde unweit des Rathauses das aus dem Jahr 1953 stammende Gebäude des Bauamts (Stadstimmerhuis) erweitert. OMA entwickelte für den Anbau ein Modulsystem aus 7,2 x 7,2 x 3,6 Meter großen „Pixeln“, die über- und nebeneinandergestapelt eine asymmetrische Formation mit zwei Türmen von vierzehn und elf Geschossen und einer maximalen Höhe von 60 Metern ergeben.

Die Wettbewerbsausschreibung sah neben der Schaffung von Büros für die Verwaltung auch einen öffentlichen Bereich in Form einer Passage, die Unterbringung von Gewerbe und Wohnen sowie Räume für das Museum für Stadtgeschichte vor. Auf die Vorgabe der Nutzungsmischung reagierten OMA mit einer räumlichen wie auch konstruktiven Trennung der Bereiche innerhalb des Gebäudes.

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