ARCH+ 239

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Erschienen in ARCH+ 239,
Seite(n) 220-227

ARCH+ 239

Architekturen der Ausnahme: Negative Heterotopien und Dispositive der Grenze

Von Ebeling, Knut

Was sind Architekturen? Die Antwort auf diese Frage lässt sich an einem scheinbar abseitigen Beispiel ablesen – ablesen weniger an der Regel der Architektur als an den Regeln ihrer Ausnahmen: an jenen Architekturen des Ausnahmefalls, wie sie nicht erst seit dem temporären Flüchtlingscamp in Calais wieder breiter diskutiert wurden. Aber auch davor schon wurden Architekturen der Ausnahme von Autoren wie Georges Bataille, Michel Foucault oder Giorgio Agamben verhandelt und mit Konzeptionen bedacht wie Heterotopien (Foucault), Nicht-Orte (Marc Augé) oder dem Begriff des Dispositivs (Agamben).

Bleiben wir zunächst bei den Architekturen der Ausnahme, was hier weniger außergewöhnliche Architekturen bezeichnen soll als vielmehr Architekturen, in denen sich Ausnahmefälle ereignen – Räume, in denen per Gesetzgebung ein permanenter juridischer Ausnahmezustand herrscht oder hergestellt werden kann; Räume, in denen die einzige Regel die permanent mögliche Ausnahme ist; Räume, in denen der Ausnahmezustand verräumlicht ist oder werden kann. Weswegen man versuchen sollte, diese verräumlichte Ausnahme nicht aus der Perspektive der Regel, sondern die Regel aus der Perspektive der Ausnahme zu betrachten. Sobald man versteht, dass in den Architekturen der Ausnahme der Ausnahmezustand nicht die Ausnahme, sondern die Regel ist, stellt die Verwendung gewisser Zonen oder Architekturen beispielsweise als Lager keine Zweckentfremdung dieser Architektur dar – sie offenbart ihr Wesen.

Räume der Ausnahme bilden ein inneres Außerhalb, Zonen innerhalb der Gesellschaft, die darum ein Außerhalb darstellen, weil in ihnen jene Gesetze außer Kraft gesetzt sind, die an anderen Orten der Sozietät gelten. Dabei handelt es sich hier nicht um Nicht-Orte im Sinne Augés, die zufällig und gewissermaßen nachträglich für dieses Ziel zweckentfremdet werden. Architekturen der Ausnahme werden zielgerichtet für diese Zwecke errichtet, harmlose Architekturen entpuppen sich reihenweise als jene Räume, in denen seltsame Dinge vor sich gehen und in denen der Ausnahmezustand permanent wird. Sie sind eine Verräumlichung des Ausnahmezustands – eine Art örtlicher Ausnahmezustand, an dem territorial festgelegte Grenzen und Gesetze außer Kraft gesetzt sind. Sie werden konstruiert, um dort diejenigen marginalisierten oder verfemten Praktiken auszutragen, die innerhalb von zivilisierten Gemeinschaften nicht möglich sind, wie beispielsweise die Folter.

Beispiele für solche Räume – man könnte sie auch als negative Heterotopien bezeichnen, insofern als sie die negative Version von jenen „wirklichen Orten, wirksamen Orten“ eines Außerhalb darstellen, die von Foucault 1967 als Heterotopien bezeichnet wurden, wie Vergnügungsparks, Friedhöfe oder Bordelle – sind alle Formen von Lager­architekturen oder Gefängnissen, Grenzanlagen oder Terminals, aber auch temporäre Aufnahmelager wie beispielsweise in Calais. Grenzen und Grenztechnologien sind naturgemäß Brennpunkte aller Fragen der Ausnahme und ihrer Regelung, die zunehmend nicht mehr nur menschlich, sondern technisch geregelt werden, wie der Verweis auf technische europäische Grenzregime wie das Grenzüberwachungssystem Eurosur oder auch das European Asylum Support Office (EASO) zeigen.1

Weil seit Georg Simmel „die Grenze […] nicht eine räumliche Tatsache mit soziologischen Wirkungen [ist], sondern eine soziologische Tatsache, die sich räumlich formt“,2 wurden diese Räume zuletzt von einer breiteren gesellschaftlichen Aufmerksamkeit erfasst: Wir wissen von diesen technischen Räumen und den in ihnen herrschenden Zuständen permanenter Ausnahme, aus denen periodisch immer wieder etwas in die öffentliche Aufmerksamkeit schwappt (beispielsweise als nach der Flüchtlingskrise der sogenannte Dschungel in Calais im Oktober 2016 geräumt wurde); immer wieder gelangt die Frage der Grenzregime auf den Schirm der Medien, entweder aufgrund unhaltbarer Zustände in den Lagern oder der entsprechenden Proteste dagegen. Oder es dreht jemand einen Film über diese Zustände in der Mitte (oder am Rande) Europas, wie Vanessa Redgraves Sea Sorrow von 2017. Heute steht Calais für das, was Redgrave zeigt: für einen Raum mitten in Europa, in dem skandalöse Zustände herrschen (von denen man aber nichts Genaues weiß und vielleicht auch nicht wissen möchte); für einen Raum, in dem der permanente Ausnahmezustand mitten in Europa zur Regel geworden ist.

Ein Autor, der sowohl Praktiken als auch Theorien der Überschreitung thematisiert und praktiziert hat, war der 1962 gestorbene Georges Bataille. Analog zur Dialektik von Regel und Ausnahme thematisierte er die grundlegendere Dialektik zwischen Verbot und Überschreitung: Batailles Theorie der Transgression geht davon aus, dass Verbot und Überschreitung des Verbots, Grenzsetzung und -verletzung sich gegenseitig bedingen. Die Überschreitung eines Verbots wäre also nicht die Ausnahme, sondern die Regel – jedes Verbot oder jedes Gesetz zieht seine Überschreitung unweigerlich nach sich, so wie jede gezogene Linie unbedingt überschritten werden muss. Wenn also eine Gemeinschaft bestimmte Gesetze oder Verbote auf einen konkreten Raum bezieht, so kann man davon ausgehen, dass sie einen anderen Ort finden wird, an dem diese Gesetze wieder überschritten werden – so wie sich die in Calais herrschenden Verhältnisse nach der Räumung auf weitere Lager verschoben und verstreuten, die sich nach der Räumung bis zum Dezember 2016 neu gebildet hatten.

Diese Komplizenschaft von Verbot und Überschreitung, Grenze und Grenzverletzung, Regel und Ausnahme führt dazu, dass Bataille die Ausnahme nicht aus der Perspektive der Regel betrachtet, sondern umgekehrt: Die Gewalt von Architekturen der Ausnahme wäre also selbst keine Ausnahme, sondern die Regel. Die Verwendung von Räumen wie beispielsweise Stadien als Gefängnisse oder Lager würde nicht länger als Zweckentfremdung dieser Architektur erscheinen. Von Bataille kennt man das Statement, man müsse die Philosoph*innen, die über Raum und Architektur spekulieren, einmal in ein Gefängnis sperren, „um ihnen beizubringen, was das ist, der Raum“3. Immerhin lässt sich theoretisch oder philosophisch die Funktion dieser Räume beleuchten – um von dort aus die Vorstellung zu dekonstruieren, Architekt­­*innen bauten Räume der Regel, die Menschen den benötigten Raum zuweisen. Doch heute wie gestern werden weder Räume der Regel noch der Ausnahme gebaut – vielmehr sind alle Räume der Regel prinzipiell auch in Räume der Ausnahme transformierbar.

Eine zweite zu dekonstruierende Vorstellung ist jene von Räumen für ein anthropologisch mehr oder weniger feststehendes oder regelgerechtes menschliches Verhalten. Architekturen der Ausnahme demonstrieren im Gegenteil, dass nicht nur Räume für regelmäßiges Verhalten gebaut werden, sondern dass sich Menschen umgekehrt gemäß den Räumen und den in ihnen eingeschriebenen Regeln oder Ausnahmen verhalten. Wenn man diesen Gedanken bis an sein Ende denkt, wenn es also keine Regeln mehr gibt und keine Räume, innerhalb derer sie verbindlich gelten, gäbe es streng genommen auch keine Personen mit diesen oder jenen Rechten mehr: Es gäbe faktisch keine Menschen und keine Menschenwürde mehr. Denn Menschenwürde und -rechte existieren nicht „an sich“ und auch nicht nur innerhalb räumlicher oder architektonischer Gefüge oder Dispositive; sie werden von diesen architektonischen Gefügen mit geschaffen und verbürgt: Räume der Ausnahme lassen nicht nur Ausnahmezustände aufleben, sie lassen auch Menschen, ihre Rechte und ihre Würde einfach sterben.

Genau das war die These von Giorgio Agambens mittlerweile ebenfalls historischem Theorie-Schlager Homo sacer von 1995. Im antiken Rom war der Homo sacer der rechtlose, entrechtete Mensch, ein lebender Toter, der von jeder Mann (nicht von jeder Frau) getötet werden durfte. Zur Herstellung dieses (Nicht-)Status des Homo sacer bedurfte es jedoch nicht nur gewisser juridischer und philosophischer Operationen – diese waren ihrerseits gekoppelt an gewisse Räume, waren Effekte von Räumen und Architekturen, die den Homo sacer, den rechtlosen Menschen, konstituierten: Architekturen der Ausnahme sind also solche Räume, innerhalb derer Menschen das Recht genommen wird, irgendein Recht in Anspruch zu nehmen. Und tatsächlich haben die Millionen aktueller globaler Migrant*innen jedes einklagbare Recht verloren. Nun befinden sie sich in Territorien, in Architekturen des Außerhalb, in denen sie noch nicht einmal das Recht auf bestimmte Rechte haben.

Mit anderen Worten: Räume und Architekturen sind nicht nur äußere Grenzen, die Behälter oder Container, in denen Ausnahme­zustände herrschen und hergestellt werden können. Umgekehrt können diese Zustände nur in und von diesen Räumen errichtet werden, die sie intern strukturieren: Architekturen bilden die Infrastrukturen von Ausnahmezuständen ebenso wie – und ich wiederhole Simmels klassisches Statement – „die Grenze […] nicht eine räumliche Tatsache mit soziologischen Wirkungen [ist], sondern eine soziologische Tatsache, die sich räumlich formt.“4

Wenn wir nun also vermehrt und immer selbstverständlicher über Abschiebungen diskutieren, muss man sich vor Augen halten, dass zu Abschiebungen immer auch räumliche Dispositive und Gefüge gehören, in und mit denen man sie realisieren kann. Einige Jahre bevor solche Architekturen der Abschiebung in der Mitte Europas plötzlich aufklafften, widmete sich Agamben vor allem ihren historischen Beispielen – wie Wartezonen, Lagern und temporären Lagern wie beispielsweise Stadien:

„Wenn dies stimmt, wenn das Wesen des Lagers in der Materialisierung des Ausnahmezustands besteht und in der daraus erfolgenden Schaffung eines Raumes, in dem das nackte Leben und die Norm in einen Schwellenraum der Ununterschiedenheit treten, dann müssen wir annehmen, daß jedes Mal, wenn eine solche Struktur geschaffen wird, wir uns virtuell in der Gegenwart eines Lagers befinden, unabhängig von der Art der Verbrechen, die da verübt werden, und wie immer es auch genannt und topographisch gestaltet sei. Ein Lager ist dann sowohl das Stadion von Bari, in dem 1991 die italienische Polizei vorübergehend die illegalen Einwanderer aus Albanien zusammentrieb, bevor sie sie zurückgeschafft hat, als auch das Velodrome d’Hiver, in dem die Vichy-Behörden die Juden vor der Übergabe an die Deutschen gesammelt haben, sowohl das ‚Konzentrationslager für Ausländer‘ in Cottbus-Sielow, in das die Weimarer Regierung die ostjüdischen Flüchtlinge gesteckt hat, als auch die zones d’attente in den internationalen Flughäfen Frankreichs, wo die Ausländer, welche die Anerkennung des Flüchtlingsstatus verlangen, zurückgehalten werden. In all diesen Fällen grenzt ein scheinbar harmloser Ort (zum Beispiel das Hotel Arcades in Roissy) in Wirklichkeit einen Raum ab, in dem die normale Ordnung de facto aufgehoben ist, in dem es nicht vom Recht abhängt, ob mehr oder weniger Grausamkeiten begangen werden, sondern von der Zivilität und dem ethischen Sinn der Polizei, die da vorübergehend als Souverän agiert (beispielsweise in den vier Tagen, während deren die Ausländer bis zur gerichtlichen Einschaltung in der zone d’attente aufgehalten werden können).“5

Machen wir uns nichts vor: Es gibt derzeit Architekturen der Ausnahme und der Abschiebung in der Mitte Europas. Es gibt Abschiebungen, tagtäglich – und es gibt Räume und räumliche Dispositive, die sie ermöglichen. Es gibt Architekturen der Abschiebung, es gibt Lager, die nicht verschwinden werden. Es gibt Lager, die nicht die Ausnahme, sondern die Regel darstellen.

Weil es in Architekturen der Ausnahme auch um die Kontrolle, Überwachung und Disziplinierung von Menschen geht, spielen Techniken der Sichtbarkeit hier eine besondere Rolle – die zuletzt durch Satelliten, Radar und Drohnen bedrohliche Ausmaße angenommen haben. Doch auch gewöhnliche und untechnische Architekturen der Ausnahme sind Maschinen zur Herstellung von spezifischen Sichtbarkeiten. Sichtbarkeit und Überwachung fallen in Architekturen der Ausnahme wie Grenzanlagen, Flughafenterminals oder Lagern zusammen. Diese negativen Heterotopien und ihre technischen Supplemente bilden Orte eines inneren Außerhalb, des gleichzeitigen Ein- und Ausschlusses, die sich für eine Überwachung in ihren diversen Spielarten eignen.6 Wobei sich mit dem selbstverständlichen Einsatz von Drohnen, Satelliten und Radaranlagen heute die Frage stellt, ob sich der Ausnahmezustand der Überwachung nicht längst von seinen Architekturen gelöst hat und zur gesellschaftlichen Regel geworden ist. Daraus folgt, dass es nicht nur Architekturen der Ausnahme gibt, die innerhalb ihrer Grenzen neue Regeln diktieren, sondern dass der Ausnahmezustand der Überwachung tatsächlich grenzenlos geworden ist.

Drohnen, Satelliten und Radaranlagen deuten an, dass es in heutigen Grenzregimes längst nicht mehr nur um Sichtbarkeiten und Sichtbarkeitstechniken geht; es sind heute nicht mehr nur Architekturen und Techniken der Sichtbarkeit und Sichtbarmachung von Körpern, die Architekturen der Ausnahme produzieren. Die disziplinierenden gouvernementalen Techniken haben das Regime der Sichtbarkeit verlassen und sich in diversen Dispositiven verschanzt, die den „ehemaligen Menschen“ disziplinieren und formieren:

„Als Dispositiv bezeichne ich alles, was irgendwie dazu imstande ist, die Gesten, das Betragen, die Meinungen und die Reden der Lebewesen zu ergreifen, zu lenken, zu bestimmen, zu hemmen, zu formen, zu kontrollieren und zu sichern. Also nicht nur die Gefängnisse, die Irrenanstalten, das Panoptikum, die Schulen, die Beichte, die Fabriken, die Disziplinen, die juristischen Maßnahmen etc., deren Zusammenhang mit der Macht in gewissem Sinne offensichtlich ist, sondern auch der Federhalter, die Schrift, die Literatur, die Philosophie, die Landwirtschaft, die Zigarette, die Schiffahrt, die Computer, die Mobiltelefone und – warum nicht – die Sprache selbst, die das vielleicht älteste Dispositiv ist.“7

So insistierte Agamben bei seinen Berliner Vorträgen im Sommer 2019 erneut auf der Frage nach der Sprache: Heute sind gewiss die Sprache und ihre technischen Dispositive zum meist umkämpften Schauplatz der Disziplinierung und Diskriminierung geworden; heute entstehen Räume der Ausnahme nicht mehr nur räumlich, sondern auch sprachlich, heute befindet sich die Sprache in einem Zustand, von dem man sagen muss, dass die Ausnahme die Regel ist. Ist das Internet mit seinen rechtsfreien Räumen der Beschimpfung, Bestrafung und Regelung menschlichen Verhaltens nicht so ein Raum? Wird nicht tagtäglich Menschen in Shitstorms, Stigmatisierungen oder Ritualen des Bestrafens das Recht auf jede Würde genommen? Haben sich die Architekturen der Ausnahme nicht längst aus dem Herzen Europas in die Räume des Internets ausgebreitet?

Auf jeden Fall geht es nicht mehr nur um Techniken der Sichtbarkeit und Sichtbarmachung; es geht, allgemeiner, um Techniken der Disziplinierung und (Maß-)Regelung von Menschen, kurz: Es geht um Dispositive. Architekturen sind Dispositive, die Menschen und Dinge in eine bestimmte Form zwingen und zwängen – weswegen man heute nicht nur mit dem von Walter Benjamin zitierten Paul Scheerbart fragen kann, „was unsere Teleskope, unsere Flugzeuge und Luftraketen aus den ehemaligen Menschen für gänzlich neue sehens- und liebenswerte Geschöpfe machen“.8 Heute muss man entsprechend fragen, wie der ehemalige Mensch – und aktuelle Homo sacer in den Lagern – in den Architekturen der Ausnahme mit und mittels seiner Smartphones gesteuert und dirigiert, wie er kontrolliert und diszipliniert wird.

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1      Maria Schwertl: „Die Entmenschlichung der Grenze – Zur Bedeutung von Technisierung im EUropäischen Migrations- und Grenzregime“, in: movements – Journal for Critical Migration and Borderline Regime Studies 4/2 (2018), S. 77–102, hier S. 78 f.

2      Georg Simmel: „Der Raum und die räumlichen Ordnungen der Gesellschaft“, in: ders.: Soziologie – Untersuchungen über die Formen der Vergesellschaftung, Leipzig 1908, S. 614–708, hier S. 623

3      Georges Bataille: „Raum“, in: Rainer Maria Kiesow, Henning Schmidgen (Hg.): Kritisches WörterbuchBeiträge von Georges Bataille, Carl Einstein, Marcel Griaule, Michel Leiris u. a., Berlin 2005, S. 47

4      Simmel 1908 (wie Anm. 2), S. 623

5      Giorgio Agamben: Homo sacer – Die souveräne Macht und das nackte Leben, Frankfurt a. M. 2002, S. 183 f.

6      Vgl. John Bale: „Stadien als Grenzen und Überwachungs­räume“, in: Matthias Marschik (Hg.): Das Stadion – Geschichte, Architektur, Politik, Ökonomie, Wien 2005, S. 31–38

7      Giorgio Agamben: Was ist ein Dispositiv?, Zürich/Berlin 2008, S. 26

8      Walter Benjamin: „Metaphysisch-geschichts­philosophische Studien“, in: Walter Benjamin – Gesammelte Schriften, Band II-1, Frankfurt a. M. 1991, S. 89–234, hier S. 216

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