ARCH+ 118

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Erschienen in ARCH+ 118,
Seite(n) 59

ARCH+ 118

ASTOC

Von ASTOC

Die Stadt Duisburg wünscht einen Strukturwandel, der insbesondere vorsieht, das bisher stiefmütterlich behandelte Hafengebiet verkehrstechnisch und städtebaulich aufzuwerten. Das Haus-Brücke-Bauwerk von ASTOC, das den Ersten Duisburger Architekturpreis gewann, soll als architektonischer Impuls die Veränderung symbolisieren. Die zweigeschossige Brücke hat oben ein Fußgängerboulevard mit temporären und festen Nutzungen (Märkte, Kioske, Pavillons etc.) und ist konstruktiv mit dem Wohn- und Geschäftsturm verbunden, der sich in der Duisburger Skyline als großer Brückenpylon zwischen die riesigen Schlote und Hochöfen in seiner direkten Nachbarschaft einreiht. Die Vermietung der Nutzflächen, hauptsächlich für Firmen, die mit dem neu eröffneten Freihafen zu tun haben, dient auch der Finanzierung des Projektes.

Mitarbeit:Chiel van der Selt

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