ARCH+ 118

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Erschienen in ARCH+ 118,
Seite(n) 88

ARCH+ 118

Christian Möller

Von Möller, Christian

Für die Installation „Zur Rechtfertigung der hypothetischen Natur der Kunst und der Nicht-Identität in der Objektwelt" wurde der sonst lichtdurchflutete Raum der Kölner Galerie Tanja Grunert vollkommen verdunkelt. Durch eine 15m lange Lichtschleuse betritt man einen Raum, der aus hohen, schwarzen Gipskartonwänden besteht, von denen eine die Rückprojektionsfläche für das Bild eines virtuellen Raumes ist mit den Ausgangsproportionen 5.0 x 5.0 x3.75 m. Beim Betreten des Raumes aktiviert man einen Computer über zufällig verteilte elektronische Sensoren, die sich unter 26 kreisförmigen Metallplatten befinden, die im Belag des aufgeständerten Bodens eingelassen sind...

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