ARCH+ 114/115

Kostenloser Download


Erschienen in ARCH+ 114/115,
Seite(n) 22-24

ARCH+ 114/115

Kritik: Die kleine Vision eines großen Europas

Von Pawley, Martin

Die britische Öffentlichkeit mag nicht alles goutieren, was der Thronfolger tut, aber es gibt ein Gebiet, auf dem er das richtige Gespür beweist und eine fast grenzenlose Popularität genießt. Ahnlich wie drei Spielfilme ausreichten, um Indiana Jones zum berühmtesten Archäologen des zwanzigsten Jahrhunderts zu machen, so reichten Prince Charles einige wenige öffentliche Angriffe auf die moderne Architektur, ein Fernsehfilm, eine Ausstellung und ein Buch zum gleichen Thema, um ihm den Ruf des einflußreichsten Architekturkritikers seiner Generation zu sichern.

Der beste Beweis für die Autorität des Prinzen in Sachen Architektur ist das Echo, das er in den öffentlichen Meinungsumfragen findet. Als eine beliebte Sonntagszeitung ihre Leser nach ihrer Reaktion auf die Fernsehsendung des Prinzen mit dem Titel 'A Vision of Britain' fragte, antworteten nicht weniger als 75 Prozent der Befragten auf die Frage "Teilen Sie die Einschätzung von Prince Charles hinsichtlich der modernen Architektur?" mit einem Ja. Auf die Frage "Sollten dem Prinzen alle wichtigen Entwürfe zur Begutachtung vorgelegt werden?" gab mehr als die Hälfte der Befragten eine positive Antwort. Und bei einer anderen Zeitungsumfrage im Jahre 1990 stimmten nicht weniger als 65 Prozent der Befragten "nachhaltig" der Aussage zu: "Die Architekten sollten sich darauf konzentrieren, Gebäude zu entwerfen, die der Mehrheit der Menschen gefallen."

Unterstützung findet Prince Charles aber nicht nur beim Architektur konsumierenden Publikum. Nacheinander begrüßten drei Vorsitzende des Royal Institute of British Architects seine Interventionen, und einer wollte ihn gar an der Spitze einer Königlichen Kommission sehen, deren Aufgabe es sein sollte, "die Situation der britischen Architektur zu untersuchen".

Auch das Royal Town Planning Institute sicherte dem Prinzen seine "uneingeschränkte Unterstützung" zu. In den letzten acht Jahren stellten sich Vertreter so mächtiger Institutionen wie der Church of England, English Heritage, der Metropolitan Police, der Royal Fine Arts Commission, des Umweltministeriums, der Ancient Monuments Commission, des Arts Council, der Victorian Society, SAVE Britain's Heritage und der Georgian Group hinter die Äußerungen des Thronfolgers, ähnlich wie eine überraschend große Zahl prominenter Architekten, unter ihnen Christopher Alexander, Cesar Pelli, John Outram, Quinlan Terry, Ted Cullinan und Terry Farrell.

Ungeachtet dieser eher versöhnlichen Reaktion erklärte der Prinz im Jahre 1988 dem gesamten Berufsstand des Architekten den totalen Krieg, als er anläßlich seines ätzenden Angriffs auf die AA, die berühmte Londoner Architekturschule, meinte, sie werde von "wahnsinnigen Professoren" geleitet und ihre Entwürfe seien "Frankensteinsche Monstrositäten".

Im folgenden Jahr brüskierte er die 36 Architekturschulen der AA, indem er in Oxford und in der Toskana seine eigenen Ferienkurse und Sommerseminare veranstaltete. Der vernichtendste Schlag jedoch kam im Februar 1992. In einer äußerst publicitywirksamen Aktion gab er vor dem barocken Hintergrund des Königlichen Palastes von Saint James die Gründung eines neuen "Prince of Wales Institute of Architecture" bekannt - als Konkurrenz zu dem 155 Jahre alten Royal Institute of British Architects, dessen Schinnherrin - und das entbehrt nicht einer gewissen Ironie - die englische Königin selbst ist, die Mutter von Prince Charles.

Weniger als ein Jahr nach der Gründung steht das neue Institut des Prinzen weitaus besser da als sein traditionsreicher Rivale. Es verfügt über ein prächtiges georgianisches Gebäude im Regent's Park, in dem jetzt die 37. Architekturschule Englands ihr Domizil hat. Hier werden inzwischen Studenten aus aller Welt ausbildet. Im kommenden Frühjahr wird eine eigene Hochglanz-Monatszeitschrift mit dem anmaßenden Titel 'The Architecture Magazine' veröffentlicht werden - in Abgrenzung zum todgeweihten "RIBA Journal', dessen Mitarbeiter nach dem gerade erfolgten Verkauf an eine französische Verlagsgruppe auf die Straße gesetzt wurden. Nur acht Jahre, nachdem die RIBA das Interesse des Prinzen an der Architektur "begrüßte", hat sie nach Meinung von Leon Krier, dem in keiner Form zugelassenen oder organisierten Architekten und Stadtplaner des künftigen Königs Charles III, "jegliche Glaubwürdigkeit verloren, die sie je besessen haben mag, und sich als ideologisch und finanziell bankrotte Institution erwiesen".

Das hat unter anderem dazu geführt, daß Architekten, deren Arbeiten vom Prinzen kritisiert wurden, gerade erteilte Aufträge wieder entzogen wurden oder sie ihren Arbeitsplatz zugunsten von königlich genehmigten Nachfolgern verloren. Die Architekten eines Supermarktes für das vom Prinzen vorgeschlagene "ModelldorF von Poundbury in Dorset legten ihm in weiser Voraussicht ihre Entwürfe vor, damit er sie um ein paar traditionelle Elemente bereichern konnte. Andere Architekten, deren Bauten vom Prinzen kritisiert wurden, mußten zusehen, wie Flachdächer durch Satteldächer ersetzt, Gebäude in neuen Farben gestrichen oder hinter Erdwällen und Baumgruppen versteckt wurden, wenn sie nicht ohnehin zum alsbaldigen Abriß verdammt waren, um Neubauten Platz zu machen. Nur die berühmtesten britischen Architekten, die im Ausland bauen, können diese inoffizielle Zensur ertragen, ohne auf die Knie zu fallen und um Vergebung zu bitten.

Diese Säuberungen hatten unter anderem zur Folge, daß die Stilvielfalt, die die Hegemonie der Moderne in den siebziger Jahren ablöste, der offiziellen Ausrichtung britischer Planer und Beratergremien an der Vorliebe des Prinzen für den "traditionsbewußten Städtebau" Platz gemacht hat, dessen Lob dieser in seiner Ausstellung 'Vision of Britain' in Gestalt von "Zehn Grundregeln" in Versform gebracht hat. Die folgenden vier Beispiele sind typisch für die Art von Denken, das der Prinz seinen Anhängern nahelegt:

"Wenn Bauten neben'ander steh'n,

dann soll man Harmonie nur seh'n."

("Sing mit dem Chor und nicht gegen ihn...")

 

"Freiheit, Ruh' und Sicherheit

Im Schutz von Mauern nur gedeiht." (

Schafft uns einen sicheren Ort, wo die Kinder spielen können, und laßt den Wind anderswo spielen.")

 

"Katze, Hund und wilder Stier

sei'n des Hauses Schmuck und Zier."

("Eine bloße Umrißlinie genügt nicht; wir wollen Details.")

 

"Der Anblick bleibe uns erspart

von Natriumlicht und Neon-Art."

("Keine häßlichen Schilder an öffentlichen Plätzen.")

 

Mit Hilfe des sogenannten 'Runden Tisches', einer Vereinigung von beratenden Institutionen, zu denen die Royal Fine Arts Commission, der Arts Council, English Heritage, die Architecture Foundation, die RIBA und die Royal Academy of Arts gehören, wird die 'Vision of Britain', die sich hinter diesen albernen Maximen verbirgt, an lokale Verwaltungen weitergegeben und sogar in Kindergärten und Grundschulen gelehrt. Welches Schicksal in Zukunft alle jene Entwerfer erwartet, die damit nicht konform gehen, läßt sich unschwer an den Formulierungen erkennen, in die der Prinz seine Architekturkritik kleidet. Sie ist auf so brutale Weise philisterhaft und spießig, daß die alte Vorstellung, das Entwerfen von Gebäuden sei ein Fachgebiet, das nur von ausgebildeten Spezialisten vermittelt und gewürdigt werden könne, ohne Umstände beiseite gewischt wird. Jedes Architekturprojekt, ob groß oder klein, ist jetzt Sache der Öffentlichkeit und kann ohne weiteres abqualifiziert werden als "Furunkel", als "Glasstumpen", als "viktorianisches Gefängnis", als "Atomkraftwerk", als "verhärteter Raketensilo", als "kaputtes Radio aus den dreißiger Jahren", als "heruntergekommener Waschsalon", als "versteinerter Elefantenmist" und ähnliches.

Leon Krier

Die in ideologischer Hinsicht bedeutsamste Persönlichkeit in Prince Charles' Koterie begeisterter Neoklassizismus-Anhänger ist zweifellos Leon Krier. Er wurde 1946 als Sohn eines Kirchenschneiders in Luxemburg geboren und schrieb sich im Jahre 1968, dem großen Jahr der Studentenbewegung, an der Technischen Universität Stuttgart als Architekturstudent ein, wo er allerdings die Moderne ablehnte und auch nicht an der studentischen Protestbewegung teilnahm. Schon nach einem Jahr gab er sein Studium auf und trat in das Büro von James Stirling ein, einem großen Architekten, dessen Arbeiten schon damals irgendwo zwischen Moderne und Postmoderne angesiedelt waren und der am Ende seines Lebens von der Queen mit einem Adelstitel geehrt wurde, obwohl er darauf beharrte, die Aktivitäten ihres Sohnes auf dem Gebiet der Architektur seien mit denen Hitlers vergleichbar.

Es war genau das Problem der Begeisterung Hitlers für den Klassizismus, das Krier berühmt machen sollte. Anders als die meisten akademischen Gegner der Moderne, die die Nazi-Architektur dadurch bewältigten, daß sie die Arbeiten von Tessenow, Troost, Sagebiel und Speer einfach als schlecht oder inkompetent bezeichneten, machte Krier aus seiner Bewunderung für sie keinen Hehl. Er beklagte öffentlich die Zerstörung von Speers Reichskanzlei in Berlin und pries den amerikanischen Oberst, der den Abriß von Troosts Haus der Deutschen Kunst in München verhindert hatte. Im Jahre 1980 entwarf er in einem aufhetzenden Beitrag in der "Welt" sogar das Szenario einer "alternative Nachkriegsgeschichte", in dem man die überlebenden klassizistischen Bauten der Nazis zu "Symbolen reduziert" mit dem "wiederauflebenden Geist der deutschen Demokratie verknüpfen" und statt des Marshall-Plans den Morgenthau-Plan für die Agrarisierung Deutschlands hätte verwirklichen können. Entsprechend war er der Auffassung, daß man statt Albert Speer lieber "wirkliche Kriegsverbrecher" wie Wernher von Braun, Ferdinand Porsche und Willi Messerschmitt zu zwanzig Jahren Haft in Spandau hätte verurteilen sollen. Kriers Artikel wurde von vielen ausländischen Medien übersetzt und nachgedruckt. Auch sein 1983 erschienenes einschlägiges Buch über die Architektur von Albert Speer machte noch einmal seine Bewunderung für Hitlers Rüstungsminister deutlich.

Krier lebte 18 Jahre lang in London, eher er nach Frankreich zog, und unterhält hier bis heute einen zweiten Wohnsitz. Er hat einen Lehrauftrag an der Architekturschule der AA, wo er sich durch eine Reihe von quixotischen Äußerungen profilierte. So stellte er nicht nur die Bedeutung der Erkenntnisse Charles Darwins in Frage, sondern weigerte sich auch, die Pornographie zu kritisieren (weil "ihr Thema das Schöne" sei), und meinte, "Auschwitz, Birkenau und Milton Keynes seien Kinder ein und derselben Eltern" und die Moderne wäre eigentlich, wenn nicht Hitler eine so abartige Vorliebe gehabt hätte, "der ideale Stil" für die nationalsozialistische Architektur gewesen. Weiterhin verkündete er, die Entwürfe der Moderne seien überflüssig gewesen, weil die Entwicklung aller wichtigen Gebäudetypologien bereits vor 200 Jahren abgeschlossen gewesen sei; ohnehin sei "die Industrialisierung der Moderne nur ein vorübergehendes Zwischenstadium zwischen handwerklichen Kulturen".

Auf dieser Grundlage entwickelte Krier seine eigenen städtebaulichen Prinzipien. Sein Modell ist die Anlage von städtischen Strukturen in Form von autonomen "Dörfern" in kleinem Maßstab, mit niedriger Bebauung und eigenen öffentlichen Gebäuden, alle im "traditionellen" Stil und weitgehend verkehrsberuhigt - ein Ansatz,.der unverwechselbare Ähnlichkeit mit den dezentralisierten "völkischen" Wohnsiedlungen besitzt, wie sie die Nazis bauten. Trotz dieser Parallelen wehrt sich Krier dagegen, seine Entwürfe seien politisch reaktionär: "Es gibt keine autoritäre oder demokratische Architektur", beharrt er. "Architektur an sich ist nicht politisch, sie kann nur zu einem Instrument der Politik werden." Die entscheidende Begegnung zwischen Krier und Prince Charles fand statt, nachdem der Prinz eine im Jahre 1988 vom Londoner Spitalfields Trust veranstalteten Ausstellung besucht hatte. Diesem Trust, einer fanatisch konservativen Bürgervereinigung, die durch die Drohung einer kommerziellen Sanierung ihres aus dem frühen 18. Jahrhundert stammenden Stadtviertels alarmiert wurde, gehörten auch mehrere einflußreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und der Medien an, die heute eng mit dem Prinzen assoziiert sind.

Finanziell unterstützt von Stuart Lipton, dem Developer des nahegelegenen Broadgate, der die Chance witterte, auf diese Weise schnell zu einer Planungsgenehmigung zu kommen, gab der Trust Krier den Auftrag, einen "alternativen" Planungsentwurf zu entwickeln. Dieses Projekt mit seinen kindlichen Zeichnungen von viergeschossigen klassizistischen Gebäuden entlang einer restaurierten mittelalterlichen Straßenführung und seinen von Hand, nicht etwa mit der Schreibmaschine geschriebenen, geschweige denn gedruckten Erläuterungen erregte die Aufmerksamkeit des Prinzen. Innerhalb weniger Wochen wurde Krier zum Entwurfsplaner für das vom Prinzen selbst in Angriff genommene Projekt einer Stadterweiterung von Dorchester ernannt, durch die diese niedliche Kleinstadt in Dorset eines Tages um etwa 80 Prozent vergrößert werden soll. Beide Projekte liegen derzeit wegen fehlenden Kapitals auf Eis.

Zuerst England, dann ganz Europa

 

All das ist in den letzten acht Jahren über Großbritannien hereingebrochen, inzwischen aber droht es auf ganz Europa überzugreifen. Im vergangenen September eröffnete Prince Charles in einer leerstehenden Kirche in Bologna die Ausstellung 'A Vision of Europe', eine erweiterte Tournee-Version der ursprünglich unter dem Titel 'Vision of Britain' veranstalteten Propaganda-Show.

Gleichzeitig mit der Eröffnung der Ausstellung fand in Bologna eine Konferenz statt, an der die meisten der führenden Köpfe aus der Entourage des Prinzen teilnahmen. Leon Krier, der Planer von Poundbury, Demetri Prophyrios, ebenfalls an den Entwürfen beteiligt, Robert Adam, Architekt einer klassizistischen Computerfabrik, Julian Bicknell, Architekt einer Kopie von Palladios Villa Rotunda mit einer regenabweisenden Steinhaut, die mit Edelstahlbolzen befestigt sind, Jeremy Dixon, der sich Hoffnung macht, einen seiner zahllosen Entwürfe für das Royal Opera House Covent Garden verwirklicht zu sehen, und David Watkin, ein fanatischer Moderne-Gegner und Professor in Cambridge, der mit lauter Stimme Gort dafür dankt, daß das zwanzigste Jahrhundert sich endlich seinem Ende zuneigt. Zu diesen Fanatikern gesellten sich die neuen europäischen Gefolgsleute des Prinzen, Adolfo Natalini, der in Groningen eine neues Modell von "traditionellem Städtebau" entworfen hat, Paolo Portoghesi, der den traditionellen Städtebau als "Architektur eines neuen Jahrtausends" pries und noch einmal vor dem "Sirenengesang der 80 Jahre alten Meerjungfrau der Moderne" warnte, und Maurice Culot, der auf die Renaissance verwies, wo seiner Meinung nach "die besten Dinge gemacht und die besten Dinge gesagt wurden".

Über die rund einhundert Exponate selbst braucht man kaum ein Wort zu verlieren, außer daß sie, angefangen von dem wiederbelebten Leichnam des Port Grimaud von Francois Spierry über den Bebauungsplan von Hillmer & Sattler für den Potsdamer Platz bis hin zu den Lieblingsprojekten von Prince Charles, Poundbury und Paternoster in London, genau jene Art von homogenisierter Konformität verkörperten, die jegliche Kreativität in der Architektur von vornherein ausschließt.

Für einen Anhänger der Moderne ist es leicht, sich über die erschreckende Kleingeistigkeit dieses albernen Kreuzzuges lustig zu machen mit seinen Prinzen und Höflingen, seinen "Visionen" und "Zehn Geboten" und seiner permanenten Mißachtung jener Veränderungsprozesse, die in allen Perioden der realen Geschichte zum Ausdruck kommen. Aber wenn jemand in so kurzer Zeit eine so nachhaltige Wirkung auf die Geschmacksbildung ausüben kann, dann muß er beim Publikum ein zutiefst verankertes Vorurteil ansprechen. Der erstaunliche Erfolg des Prinzen auf dem Gebiet der Architekturkritik muß also als Indiz dafür gesehen werden, wie dünn der Schleier der Autorität war, über die die Profession vor seinen Angriffen verfügte. Noch vor einem Jahrzehnt waren die Architekten daran gewöhnt, ihre eigenen Motive und Leistungen selbst zu beurteilen - heute haben sie diesen Status zumindest in England unwiederbringlich verloren. Und wenn das in einem Land so leicht geschehen konnte, warum sollte das gleiche nicht auch anderswo geschehen können?

 

Übersetzung aus dem Englischen: Hans Harbort

Zur Ausstellung erschien ein Katalog: Gabriele Tagliaventi, Liam O'Connor (Hrsg.): A Vision of Europe, Alinea Editrice Florenz 1992, 304 S., 60.000 Lire.

Eine ausführliche Kritik an Leon Kriers Albert-Speer-Buch erschien in Bauwelt-Heft 28/29-1987.

 

SSS Siedle Dornbracht Euroboden
Feedback erwünscht!