ARCH+ 68: Vom Hausbau zum Stadtbau

Mit diesem Heft bemüht sich ARCH+ um einen weiteren Schritt zur Synthese früher vorgestellter Richtungen. Beginnend mit dem Heft 34 sucht ARCH+ das Terrain einer sozialen Stadtbaulehre abzustecken, die, entsprechend des mit dem Namen ARCH+ gesetzten Anspruch, die Beiträge verschiedener Wissenschaften, seien es die Sozialwissenschaften, sei es Ökologie, nicht nur zu vereinen, sondern den städtebaulichen Entwurf auch anzuleiten vermag. Gesucht ist ein Konzept von Stadtbaulehre, das nicht nur dem Anspruch nach sozial ist, sondern sich auch in der Praxis als sozial erweist. Nicht die Rede, sondern die Praxis ist der Zielpunkt. Das ist die Perspektive. Unter ihrem Banner versammeln sich die Beiträge dieses Heftes, die sich durch schon erreichten Konsens im Allgemeinen und Dissens noch im Konkreten auszeichnen. Einigkeit herrscht über die Perspektiven einer sozialen Stadtbaulehre. Sie soll Raum für soziales Leben schaffen - wie es programmatisch heißt.


 

Inhaltsverzeichnis

Zeitung

4-17

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Zeitung 68

Thema

18-23

Grün allein genügt nicht

24-30

Raum für soziales Leben

31-35

Sozialräumliche Zonierung

36-40

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Vom Hausbau zum Stadtbau und zurück

41-47

Aufruf zum Wohn-Bund

48-50

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Der Außenwohnraum

51-57

Vom Hausbau zum Stadtbau

58-60

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Die zelluläre Organisation des Blocks

61-63

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Bebauung im Aachener Rehmviertel

64-71

Die 'Stuttgarter Schule' und die Alltagsarchitektur des Dritten Reichs

68-69

Der Fall Schmitthenner

72-76

Serie: Verdrängte Alternativen

77-81

Sendschreiben an einen auswärtigen Freund über den in Hamburg bevorstehenden Abbruch der Jägerpassage

Zeitung

82

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