ARCH+ 72: Regionales Bauen

Was kann heute Friedensarchitektur sein? – mit dieser Frage endete das Anti-Kriegsheft, mit dieser Frage beginnt das neue Heft. Warum so fragen? – dazu folgende Bemerkungen.

Eine Antwort ergibt sich spontan: Friedensarchitektur ist Regionales Bauen, ist Ökologische Architektur. Grundsätzlich müsste sie eine Architektur sein, die nicht die Umwelt vergewaltigt, sondern Ökologischen Frieden stiftet.

So wird geantwortet werden. Warum dann noch weiterfragen. Weil die Verhältnisse nicht so einfach liegen, wie es gegenwärtige Positionen gerne nahelegen. Denn vor dem Regionalen Bauen steht der NS, steht die leidvolle Geschichte des Neuen Bauens und wir als seine Erben. Historische Aufarbeitung und Arbeit am eigenen Selbstverständnis gehen in diesem Punkt zusammen.

 

 

Inhaltsverzeichnis

Zeitung

4-5

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Zeitung 72

Thema

7-26

Baufibel für Lothringen

27-28

Wahr-nehmung

29-33

Baufibeln oder die Stabilisierung der `Inneren Front`

34

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Anmerkungen zum Deutschen Bund Heimatschutz

35-39

"Kulturarbeiten" von Paul-Schultze-Naumburg

40-48

Dialektik des Regionalismus

49-51

Grün ist die Heide

52-57

Die Holzsiedlung auf dem Stuttgarter Kochenhof 1933

58-59

Der Wiederaufbau von Freudenstadt, 1949-54

60-61

Die Gestalt ist tot

62-65

Stadtbaugeschichte im Stadterneuerungsprozeß

66-69

Regionalismus

70-75

Serie: Verdrängte Alternativen

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