ARCH+ 79: Abschied vom Modernen Grundriss

Raumpläne

Diesen Begriff haben wir absichtsvoll vor dieses Heft gesetzt. Nicht, um in die allgemeine Loos-Euphorie miteinzustimmen, sondern um die Art und Weise zu charakterisieren, mit der in diesem Heft die Auseinandersetzung mit dem Grundriß aufgenommen werden soll: mit dem Grundriß als Raumplan.

Der Begriff des Raumplans bedarf einer besonderen Erklärung. Heinrich Kulka hat ihn geprägt, um den Loos’schen Beitrag zum Freien Grundriß zu charakterisieren. Gemeint ist damit ein neuer Umgang mit dem Raum, ein freies Planen von Räumen, das sich über die Vorgaben der überkommenen Baukultur in Form der Geschoß-(Horizontale) und Baukörpergliederung (Vertikale) hinwegsetzt. Der Raum soll nach diesem Verständnis wie eine Stadt angelegt sein. Er soll „Straßen und Wege (haben), die (…) zu Plätzen führen … (Josef Frank).

 

 

Inhaltsverzeichnis

Zeitung

4-22

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Zeitung 79

Thema

24-25

Der befreite freie Grundriss 1900-1955

26

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Zu diesem Heft: Raumpläne

27-31

“Hallen für alle”

32-36

Der Vorrang des Raumes in der Baukunst - Wohnungsgrundrisse von Heinz Bienefeld

37-41

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Hallenhäuser

42-45

Halle und Nischen

46-49

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Die Geometrie ist die Botschaft

50-52

„Vernetzung im Grundriß“

53-55

Entwicklung von Grundrissen

56-60

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Ein Grundriß ist keine Autobahn!

61-63

Das Haus als Einraum

64-65

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Glossar: Halle

66-67

Bürgerhäuser in Plovdiv, Bulgarien

68

Arbeitsplatz Wohnung

68-71

Das Seminar Arbeitsplatz Wohnung

72-74

Anforderungen an familiengerechte Wohnungsgrundrisse

75-78

Die Planungen zur Sanierung der Berliner Altstadt: Deutsche Bauausstellung Berlin 1931

Baufokus

79-81

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