30 Jahre Friedliche Revolution: Wie wird Berlin 2039, 50 Jahre nach dem Mauerfall aussehen?

Geschrieben am 21.10.2019
Kategorie(n): ARCH+ news, Berlin, Stadtkulturelle Debatte, Wohnkulturelle Debatte

Ein Gespräch über Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit

7. November, 19 Uhr, Veranstaltungszelt East Side Gallery, mit
Katrin Lompscher (Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen),
Arno Brandlhuber (Architekt und Stadtplaner),
Quang-Anh Paasch (Pressesprecher Fridays for Future Berlin),
Alicia Agustín (Autorin, Performerin)

Fotografie: Daniel Poller aus der Serie Berlin nach '89, 2019 Fotografie: Daniel Poller aus der Serie Berlin nach '89, 2019

Die Frage der Nachhaltigkeit ist für das städtische Leben eine Überlebensfrage. Die Klimadebatte fordert nicht nur neue Technologien und Methoden, sondern vor allem neue Architektur- und Lebensmodelle. Fast gegenläufig scheint die Realität auf dem Berliner Immobilienmarkt. Wie kann in diesem Zusammenhang das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu neuen Ideen für das städtische Zusammenleben führen? Wie könnte Berlin im Jahre 2039, 50 Jahre nach dem Mauerfall aussehen?

Performance
Konzept/Performance: Alicia Agustín
Musik: houaïda
Video: Camille Lacadee

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation von ARCH+ mit Kulturprojekte Berlin, und die Diskussion knüpft an die Ausstellung 1989–2019: Politik des Raums im Neuen Berlin an, eine Kooperation zwischen ARCH+ und dem Neuen Berlin Kunstverein (n.b.k.).

SSS Siedle Dornbracht Euroboden
Feedback erwünscht!