Nachkriegsmoderne in Europa

Geschrieben am 15.07.2011
Kategorie(n): ARCH+ news, Symposium, ARCH+ 203, Großsiedlung

"45+ Architektur und Städtebau der Nachkriegsmoderne in Europa", Internationale Fachtagung vom 22. bis 24. Juli 2011.
Die Veranstaltung ist leider schon ausbgebucht, aber für einzelne Vorträge können spezifisch Interessierte eingelassen werden. Vortrags- und Diskussionssprache ist aufgrund der internationalen Beteiligung englisch.

Veranstaltungsort:
TU Berlin, Institut für Stadt- und Regionalplanung,
Hardenbergstraße 40A, 10623 Berlin, EB 223/224.
Teilnahmegebühr: 20 €, ermäßigt 10 €
 

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Vom 22. bis 24. Juli 2011 treffen sich NachwuchswissenschaftlerInnen aus verschiedenen Ländern Europas um sich über Architektur und Städtebau der Nachkriegsmoderne auszutauschen. Ziel ist eine fachübergreifende und transnationale Diskussion dieses Themas in seinen verschiedenen Facetten, die trotz der zunehmenden Beachtung baulicher Zeugnisse dieser Zeit bisher kaum stattfindet.

Dies ist besonders zu bedauern, da die meisten Architekten der Nachkriegsmoderne sich durchaus international orientierten. Internationale Aspekte dieser Architektur sind aber auch nur durch eine Rekontextualisierung durch internationale Vernetzung und Informationsaustausch möglich.

Die Großsiedlungen der 60er und 70er stehen auch im Zentrum der ARCH+ Ausgabe 203. Sie sind Zeitzeugen und zugleich die Problemkinder ihrer Zeit.

Die Tagung, die sich speziell an NachwuchswissenschaftlerInnen richtet, gibt am ersten Tag Einblicke in einzelne Forschungsprojekte und architektonische sowie städtebauliche Fallstudien. Dabei wurde bewusst keine geographische Einordnung der Themen vorgenommen, um eine Erweiterung bisheriger Deutungsmuster zu ermöglichen. Am zweiten Tag werden verschiedene thematische Schwerpunkte gesetzt, wie die Konzeption von Stadtzentren oder zeittypische Wohnkonzepte in ihrer architektonischen und städtebaulichen Ausformung. Die Tagung schließt mit Fallbeispielen zum heutigen Umgang mit Gebäuden der Nachkriegsmoderne.

Im Anschluss an die Tagung findet am Sonntag das Treffen zur Etablierung eines wissenschaftlichen Netzwerkes von NachwuchswissenschaftlerInnen zur Architektur der Nachkriegsmoderne statt.

Vortrags- und Diskussionssprache ist aufgrund der internationalen Beteiligung englisch. Die Teilnahmegebühren betragen 20 €, ermäßigt 10 €; die Zahlung erfolgt vor Ort. Die Veranstaltung ist leider schon ausgebucht, aber für einzelne Vorträge können spezifisch Interessierte eingelassen werden. Bei wichtigen Rückfragen wenden Sie sich bitte an Stephanie Herold.

Hier finden Sie das Programm zur Tagung, ab Montag, den 18.7., auch in der aktualisierten Fassung für Referentenänderungen am zweiten Tag der Veranstaltung.

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